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Bücher und Autoren am Wochenende in der FAS und in der Welt am Sonntag / Literarische Welt

Die November-Ausgabe der Literarischen Welt, u.a. mit diesen Büchern und Themen:

Simon Sebag Montefiore: Die Welt (Klett-Cotta) im großen Interview über Geschichte als Erkenntnisquelle, Antisemitismus in Europa und Hass als intellektuelle Herausforderung

Die Verlegerin Nora Pester (Hentrich & Hentrich) betreibt den einzigen deutschen Verlag für jüdische Kultur und Zeitgeschichte. Wie geht es dem in diesen Tagen? Ein Besuch.

Durs Grünbein: Der Komet (Suhrkamp) – Vorabdruck

Florian Illies: Zauber der Stille. Caspar David Friedrichs Reise durch die Zeiten (S. Fischer)

Thomas Meyer: Hannah Arendt: Die Biografie (Piper)

Zadie Smith: Betrug (Kiepenheuer & Witsch)

Pirkko Saisio: Das rote Buch der Abschiede (Klett-Cotta)

Peter Handke: Die Ballade des letzten Gastes (Suhrkamp)

Paul Auster: Baumgartner (Rowohlt)

Milan Kundera: Der entführte Westen (Kampa)

Lea Singer: Die Heilige des Trinkers (Kampa) 

Emily St. John Mandel: Das Meer der endlosen Ruhe (Ullstein)

Robert Galbraith: Das strömende Grab (Blanvalet)

Andreas Pflüger: Wie Sterben geht (Suhrkamp)

Pedro Lemedel: Torero, ich habe Angst (Suhrkamp)

Das Papageienbuch. Liebesgeschichten und Fabeln aus dem alten Indien (Die Andere Bibliothek)

Arnold Schwarzenegger: Be Usefull. Sieben einfache Regeln für ein besseres Leben (Lübbe)

Michel Houellebecq, Louis Paillard: Karte und Gebiet. Graphic Novel (Dumont)

Außerdem:

Ulrike C. Tscharre erzählt ihre Biografie in Büchern

Georg Stefan Troller trifft B. Traven

Actionszenen der Weltliteratur: Droste-Hülshoff sieht nichts

Die Statistik: 111 Jahre Deutsche Nationalbibliothek

FAS

„Pechwörterworte  im  Gesprächsmodul: Im  Hannes Bajohrs  KI-Romanversuch  „(Berlin, Miami)“ verschmelzen vier Gegenwartsromane mit dem kollektiven Bewusstsein zu einem Text voller Überraschungen. Ist das also Literatur?“

(Hannes Bajohr: (Berlin, Miami), Matthes & Seitz/Rohstoff)

 

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Ausschreibung für den Paul-Celan-Preis 2026 läuft

Noch bis zum 28. Februar 2026 können Verlage Vorschläge zum Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche einreichen. Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche.

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