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Umgeblättert heute: „Die Zunge in einem lesenswerten Porträt“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

„Es wird Zeit, den Staat wiederzuentdecken“: Warum eine stärkere Kontrolle der Wirtschaft sinnvoll ist: Wolfgang Merkel sorgt sich um die Demokratie. „Wolfgang Merkel legt hier die Summe seiner wissenschaftlichen Beschäftigung mit den Herausforderungen der Demokratie seit dem Epochenbruch von 1989 vor.“

  • Wolfgang Merkel, Im Zwielicht. Zerbrechlichkeit und Resilienz der Demokratie im 21. Jahrhundert. (Campus Verlag)

„Die Nemesis der Hektik“: Gremienarbeiter, Teamleiter, Höfling, Chaot: Heinz Duchhardts Aktenforschung zu Leopold von Rank. „Heinz Duchhardt gratulieren an seinem heutigen achtzigsten Geburtstag außer den Fachkollegen auch Geschichtsfreunde, die sein Interesse daran teilen, wie Geschichte ohne jede Mithilfe der Vorsehung im einfachsten handwerklichen Sinne gemacht wird.“

  • Heinz Duchhardt, Ranke-Studien. Neue Aspekte derRanke-Forschung, Bd. 1 (Vergangenheitsverlag)
  • Heinz Duchhardt, Der Alte Ranke. Politische Geschichtsschreibung im Kaiserreich (Vergangenheitsverlag)

„Sie hat Boris Becker verraten“: Herzlich willkommen im Glossozän: Florian Werner untersucht die biologische und kulturelle Rolle der Zunge in einem lesenswerten Porträt. „Jetzt ist die Zunge dran. Der Literaturwissenschaftler Florian Werner hat diesem Muskel ohne Knochen und Knorpel ein Porträt gewidmet, in dem es gleichermaßen um biologische Grundlagen und kulturelle Darstellungen geht.“

  • Florian Werner, Die Zunge. Ein Portrait. (Hanser Berlin)

„Unter Büchermenschen“: Michael Krügers Verabredung mit Dichtern ist keine Erzählung über sein Leben, es sind viele Erzählungen über die Leben anderer. „Natürlich kommt viel literarische Prominenz vor, Nobelpreisträgerinnen und weltbekannte Großdichter. Hin und wieder wird einem das nicht eitel gemeinte Namedropping ein bisschen viel. Aber meistens liest man gespannt über jene, von denen man sich schon lange vorgenommen hat, mal selbst etwas zu lesen. Und noch interessanter wird es, wenn man von solchen liest, von denen man vorher nichts oder kaum etwas wusste.“

  • Michael Krüger, Verabredung mit Dichtern. Erinnerungen und Begegnungen (Suhrkamp)

heute nichts

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