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Vorgeblättert: Bücher und Autoren im Freitag und in der ZEIT

Die Zeit

„Gleitgel, quietschfidel: So mitreißend, so lässig: Maggie Millner legt eines der originellsten Debüts seit Langem vor – eine Liebesgeschichte in Reimform“:

  • Maggie Millner: Paare. A. d. Engl. v. Eva Bonné; Klett-Cotta

„Lasst mich ein“: Endlich wiederentdeckt: Marcia Nardi, eine der erstaunlichsten Lyrikerinnen ihrer Zeit:

  • Marcia Nardi: Collected Poems/-Gesammelte Gedichte. A. d. Engl. v. St. Ripplinger; zero sharp

„Wie tickte die RAF? Wer das wissen will, der greift zu diesem Roman“: Stephanie Bart fühlt sich in ihrem Buch »Erzählung zur Sache« in die Terroristin Gudrun Ensslin ein. Das ist beeindruckend, hat aber einen Preis

  • Stephanie Bart: Erzählung zur Sache. Roman; Secession

 

Der Freitag

Adorno und Gehlen, Marcuse und Freyer: Die Kritische Theorie und ihre Freunde

Essay Konsens auf der Couch: Die Vertreter der Kritischen Theorie und ihre liberalkonservativen Gegner waren öfter „per Du“ als bekannt, weiß unser Autor

von Thomas Wagner

 

„Der neue Antisemitismus“: Wie aktuell sind Carl Amérys Schriften, die jetzt erscheinen?

Rezension Der jüdische Schriftsteller Jean Améry starb 1978, jetzt erscheinen seine Schriften unter dem Titel „Der neue Antisemitismus“ – wie aktuell sind sie heute?

von Gerhard Hanloser

 

Eine Stimme von vor Ort: Moussa Tchangaris Buch über den Sahel

Rezension Menschenrechtsaktivist Moussa Tchangari aus Niger analysiert die geopolitischen Hintergründe der Krisen im westafrikanischen Sahel – also auch die Rolle Chinas, Russlands und Europas

von Sabine Kebir

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