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Umgeblättert heute: „Äußerst lesenswert, psychologiefern, getrieben von Interesse am Menschen und seiner Geschichte“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

 

 

Der Dichter und das Phantasieren: Anuschka Roshani erzählt in „Truboy“ temporeich und witzig von der Suche nach einem fragwürdigen Manuskript von Truman Capote.

  • Anuschka Roshani: „Truboy“. Mein Sommer mit Truman Capote. Kein & Aber

Corona, Social Media und Verschwörungstheorien: Naomi Klein liefert eine brauchbare Analyse unserer Gegenwart – bis sie Israel in den Blick nimmt.

  • Naomi Klein: „Doppelgänger“. Eine Analyse unserer gestörten Gegenwart. Aus dem Englischen von Peter Robert und Rita Seuß. S. Fischer Verlag

Bevor er mit Klassikern der Nachkriegsliteratur berühmt wurde, experimentierte Siegfried Lenz mit den Formen. Ein Band bisher unbekannter Erzählungen zeigt das offene Werk eines jungen Künstlers.

  • Siegfried Lenz: Dringende Durchsage. Erzählungen. Hoffmann & Campe

Das alte Leben zerbröselt, kein neues in Sicht: In Rasha Khayats Roman „Ich komme nicht zurück“ sucht die verunsicherte Heldin in einer entzweiten Gesellschaft nach ihrer Zukunft – das erzählt viel über Deutschland.

  • Rasha Khayat: Ich komme nicht zurück. DuMont Buchverlag

Clemens Böckmanns Debütroman „Was du kriegen kannst“ erzählt von einem ungewöhnlichen und zugleich exemplarischen Stasi-Fall.

permanent unter Beobachtung. (…) Und, ja, das kann man in jedem Fall einen Roman nennen. Äußerst lesenswert, psychologiefern, getrieben von Interesse am Menschen und seiner Geschichte. Mit Recht wird der Autor Ende des Monats im Frankfurter Literaturhaus mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung geehrt:

  • Clemens Böckmann: Was du kriegen kannst. Roman. Carl Hanser Verlag
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Max und Moritz-Preis 2026 für Comic-Literatur: Jury nominiert 25 Titel und vergibt Preis fürs Lebenswerk

Im Rahmen des 22. Internationalen Comic-Salons Erlangen, der vom 4. bis 7. Juni 2026 stattfindet, wird zum 22. Mal der Max und Moritz-Preis verliehen, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum. 25 Titel wurden durch die Jury nominiert, sieben von acht Preisträger:innen werden erst am 5. Juni 2026 im Rahmen der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben.

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