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Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag und in der ZEIT

Welche Bücher werden in den aktuellen Ausgaben der Wochenzeitungen „Der Freitag“ und Die ZEIT besprochen?

Der Freitag Ausgabe 24:

Lyrik: Aus dem Handy trinken

Verena Stauffers Gedichtband „Kiki Beach“ empfiehlt sich besonders für Lyrik- und Liebesmuffel im digitalen Zeitalter

von Beate Tröger

Echte Gefühle sind involviert

München 1975: Eine neue feministische Welle tritt in Aktion. Herbert Kapfer erzählt in „Planet diskreter Liebe“ davon. War alles nur Utopie?

von Malin Kraus

Nazis waren immer die Anderen

Roswitha Quadflieg hat Tagebücher ihres Vaters Will gefunden und reflektiert seine Gesinnung während der NS-Zeit

von Björn Hayer

Die ZEIT Ausgabe 25:

Hurra, die Welt geht unter

Aber will man das auch lesen? Ein Hilferuf aus einem Stapel apokalyptischer Romane VON DAVID HUGENDICK

Carla Kaspari: Das Ende ist beruhigend. Roman; Kiepenheuer & Witsch, Köln 2025; 272 S., 22,– €, als E­Book 16,99 €

Amira Ben Saoud: Schweben. Roman; Zsolnay, Wien 2025; 192 S., 23,– €, als E­Book 16,99 €

 

Wie viel Porno steckt im Empowerment?

Sophie Gilbert entzaubert in »Girl vs. Girl« die feministische Popkultur VON JOLINDE HÜCHTKER

Sophie Gilbert:
Girl vs. Girl. Wie Popkultur Frauen gegeneinander aufbringt; aus dem Englischen von Britta Fietzke;
Piper, München 2025; 336 S., 18,– €, als E-Book 17,99 €

 

Kolumne: LIEBE

Das menschlichste Herz

Colette zeigte uns in ihren Romanen das fühlende Leben

Von Volker Weidermann

Colette: Chéri. Manesse

 

Ein mörderischer Rachefeldzug

Stephen Kings Privatdetektivin Holly jagt wieder, diesmal Amerikas Rechte VON RONALD DÜKER

Stephen King:
Kein Zurück. Roman;
aus dem Englischen von Bernhard Kleinschmidt; Heyne, München 2025; 640 S., 28,– €, als E-Book 21,99 €

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Was bleibt von Romance?

Ein feministisches Plädoyer für das unterschätzteste Genre der Welt. Und eine Antwort. Von Sarah Lippasson, Mitgründerin der Veranstaltungsagentur Buchevents. „Es ist schon wieder passiert“, schreibt meine Kollegin Caro mir Ende

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Kanon-Verleger verkauft Anteile an Kampa

Zum 31.12.2025 hat Kanon-Verleger Gunnar Cynybulk sämtliche Gesellschaftsanteile der Kanon Verlag Berlin GmbH an die Kampa Verlag AG verkauft. Bereits seit Anfang 2024 kooperieren beide Verlage vertrieblich über die Liberté

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