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Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag und in der ZEIT

Der Freitag Ausgabe 40:

Aus Lust wird Poesie

Die griechische Schriftstellerin Ersi Sotiropoulos füllt eine Leerstelle im Leben des großen Dichters Konstantinos Kavafis: Ein Porträt des Künstlers als junger, schwuler Mann im Paris von 1897

  • Ersi Sotiropoulos (übers. von Doris Wille): Was bleibt von der Nacht? Kanon 2025, 288 S., 25 €

Alles nur Laber, Rhabarber

Kunsthistoriker Wolfgang Kemp über den Sprachstil einer Epoche, die sich nicht festlegen will, undm das Podcast-Deutsch

  • Wolfgang Kemp: Irgendwie so total spannend. Unser schöner neuer Sprachgebrauch, zu Klampen

2025, 144 S., 14,99 €

Leseprobe: Nur nicht im Sturm einknicken

Oft gefallen und immer wieder aufgestanden: In „Der Liebe zuliebe“erzählt Konstantin Wecker von Abgründen und Hoffnung

  • Konstantin Wecker: Der Liebe zuliebe, Droemer Knaur 2025, 272 S., 24,00 €

Die ZEIT/  Literatur Nr. 43

UNTERHALTUNG

Geheimnisse im Gutshaus

Seit Jahren ist der historische Frauenroman schwer populär. Was sagt uns das?

  • Wir sehen uns wieder am Meer (Fischer Verlag)

Nachtleben unterm Hakenkreuz

Das ist atemberaubend: Anja Kampmann erzählt von den

Vergnügungsstätten der Nazizeit

  • Anja Kampmann: Die Wut ist ein heller Stern.Roman; Carl Hanser Verlag

Die Göttin des Guten

Liebe, Bewunderung, Gewalt und Hass: Die große Arundhati Roy schreibt ein Buch über ihre Mutter, die außergewöhnliche Mary Roy

  • Arundhati Roy: Meine Zuflucht und mein Sturm. Aus dem Englischen von Anette Grube; Fischer

 

 

 

 

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