
Samstag: Heute mal gar nichts gemacht
Liebe Freunde,
Samstags gehört die Messe nicht mehr den Fachbesucher:innen.
Samstags gehört die Messe den Nichtmehrfachbesucher:innen.
Wenn Sie einen attraktiven und interessanten Verlagsstand haben, dann haben Sie heute ein sehr eisernes Programm.
Wenn Sie eher im Administrations-, Beratungs- und Dienstleistungsbereich unserer Branche tätig sind, dann können Sie heute eher chillen statt cruisen.
Halle 1.2 und Halle 3.0 sind jedenfalls an die Zomb-, äh Besucher:innen verloren. Wer clever ist, versucht heute in Halle 4 oder 3.1 zu überleben.
Man könnte auch mal in Halle 5 oder 6 gehen, aber wir wollen es jetzt nicht übertreiben. Nicht Samstags.
Die Jule hat heute andere Verpflichtungen, und das bedauert sie sehr. Ich soll Sie alle grüßen.

Ich habe ein feines, aber richtig langes Interview anzubieten, und ansonsten werde ich beim Börsenverein sitzen, Kaffee verstoffwechseln und gar nichts tun. Aber davon werde ich wenigstens Bilder machen.
Aber auch nicht viele.

Auf dem Weg
Auf dem Weg zu meinem Interview kommt es unvermeidbar zu ein paar Begegnungen, obwohl mir das gar nicht in mein heutiges Konzept passt.
Ich konnte leider kein Gespräch mit diesem Opfer führen, aber das Bild erzählt alles. Wenn ich raten müsste:
1. Das ist ein Buch über Spielsucht, erschienen im Verlag Die Werkstatt
2. Die arme Sau im Buch sieht aus, als wäre sie der Autor Thomas Melchior.

3. Die beiden Schilder verbinden all das: weil sich Fitzek anders platziert hat als gewettet, hat Melchior verloren, und sein Einsatz war diese Werbeaktion.
Bernhard Fetsch bietet beim Gemeinschaftsstand der Kalenderverlage wieder Quiche an! Eigentlich war ich schon dreimal da, aber ich habe jedes Mal kein Foto gemacht.
Auftritt Speck-Käse-Lauch-Quiche und Kürbis-Broccoli-Quiche!

Ein Highlight am Messesamstag ist die Kalenderverlosung!

Hier erwischen wir gerade die FAZ dabei, wie sie diesen Typen mit den Ohren fotografiert:

Ich stromere einmal durch den Droemer Knaur Stand, weil die Promidichte samstags sehr hoch ist. Die Promidichte bei Droemer Knaur ist samstags so hoch, dass ich Daniel Holbe und Markus Heitz schon nur namentlich nenne.
Als erstes muss man an der Firewall aus Fitzek-Fans vorbei.

Dann muss man einen guten Grund finden, überhaupt an Nina George auch nur vorbei zu wollen.


Und wenn man all das geschafft hat, wird man mit dem Hattrick belohnt, dass gleich drei A-Lister dreimal gesichtlich entgleisen:

Normalerweise suche ich immer das vorteilhafteste Foto aus, aber Sie verstehen: der Hattrick!
Das vierte Interview dieser Messe: Ewald Arenz
Ewald Arenz‚ Werk bei Dumont begann 2019 mit Alte Sorten. Der Künstler war vorher schon kein Unbekannter, aber nun war er ein Bestseller. Seine Geschichten sind verzaubernd, aber auch sprachlich fein geschliffen. Gefühle finden auch im Ungesagten statt, aber dies mit genau den richtigen Worten.
BuchMarkt traf sich mit dem Spross einer Nürnberger Künstlerfamilie auf der Terrasse von Halle 3.1, um über das Katzenhafte an solchen Tagen zu sprechen.
Die Fragen stellte Meike Bäumer.

BuchMarkt: Mein Name ist Matthias Mayer vom BuchMarkt. Aber die liebe Frau Bäumer hat viel mehr Arenz gelesen als ich und wird die Fragen stellen.
Arenz: Wie jetzt? Moment mal –
Bäumer: Ja, er hat mir eine ganz panische Mail geschrieben. „Da geht’s ja gar nicht um Katzen, sondern um Gefühle.“
Doof, oder?
Mayer: Frau Bäumer ist genau die richtige, um Ihnen Fragen über Katzentage zu stellen.
So ganz ohne Gefühle kann ich aber nicht.
Bäumer: Über Katzen wissen wir aber genug. Lassen Sie uns über den Titel sprechen: der Name Katzentage klingt poetisch, aber vielleicht auch ein bisschen rätselhaft. Wann wussten Sie denn, dass ihr Buch Katzentage heißen wird?
Schon ziemlich früh. Das ist ja ganz selten bei mir. Normalerweise habe ich mit Titeln echt ein Problem. Das macht dann oft der Verlag. Aber da dachte ich mir: Ich wäre wirklich gern mal Katze, so wie das im Buch drin steht: vollkommen unverantwortlich leben, in den Tag leben, morgens schlafen, nachts unterwegs sein, zügellosen Sex haben und sich am nächsten Tag auf irgendjemandes Schoß zusammenrollen, schnurren und gestreichelt werden.
Mayer: Vielleicht sollte ich das Buch doch mal lesen.
Bäumer: War der Titel also zuerst da oder die Geschichte?
Nein, die Geschichte war schon zuerst da.
Und dann hat es gepasst mit der Metapher Katzentage?
Die Katze war tatsächlich gar nicht von Anfang an drin in der Idee. Die hat sich mehr so von der Seite reingeschlichen, und dann war auch der Titel leichter. Da dachte ich: Ja, passt gut .
Bäumer: Die Protagonist:innen sind ja ein bisschen unterschiedlich. Sie haben große Gefühle füreinander, und beide wollen aber erst mal in eine andere Richtung. Paula will eher im Moment leben, und Peter hätte lieber etwas mehr perspektivische Klarheit. Was sind Sie denn für ein Team – spontanes Zulassen, fallen lassen können – oder eher gerne planbar, kontrollierbar?
Die beiden sind zwei Seiten von mir. Ich habe schon dieses Im-Moment-sein und Nicht-drüber-nachdenken, was einen manchmal in schwierige Situationen bringt, aber letztlich… Ich glaube es ist mehr von Paula in mir, also das Spontane.
Bäumer: Das ist ja schön, wenn man das sagen kann.
Ja, aber es bringt einen in schwierige Situationen. Man macht dann Dinge, die… (schmunzelt) ich hab mal… (winkt ab) Ach, das sind alles nur –
Bäumer: Ja, jetzt wollen wir das hören. Jetzt müssen Sie liefern.
Naja, das, was im Großen Sommer vorkommt: dass man einen Bagger rumstehen sieht… und da steckt noch der Schlüssel, und dann denkt man sich: Das ist ja praktisch eine Einladung. Nicht wissend, dass das Bewegen des Kraftfahrzeuges eine Straftat ist. Ich hab auch nicht drüber nachgedacht. Es ist auch keine Jugendsünde gewesen. Es war (gluckst) etwas später…
Bäumer: Und was war die allerletzte Situation, wo es ihnen zuletzt so erging?
Muss ich das beantworten?
Mayer: Müssen Sie nicht, aber es wäre natürlich sehr spontan.
Ach, Sie wissen, wie das ist. Man verliebt sich halt! Solche Dinge passieren. Jetzt habe ich mich aber wirklich weit aus dem Fenster gelehnt.
Bäumer: In vielen Ihrer Bücher geht es ums Loslassen, so auch hier. Auch um das Vergängliche oder um die Auseinandersetzung damit. Es geht um ein Hadern und Ringen, mit sich, mit dem Leben, mit der Situation. Wie schaffen Sie es denn, Melancholie einfließen zu lassen in ihre Texte, ohne dass es zu sentimental wird?
SIE sagen, es ist nicht zu sentimental. Manche finden schon, dass es zu kitschig ist.
Bäumer: Kriegen Sie dieses Feedback?
Gibt es schon auch. Ich möchte nicht kitschig sein, aber manchmal wandle ich auf einem schmalen Grat. Aber wenn sie von jemandem, den sie wirklich anbeten, einen Strauß rote Rosen kriegen, dann ist das nicht kitschig. Dann wird sie das berühren. Aber wenn sie das bei jemand anderem sehen, dann denken Sie sich „Boah, ehrlich jetzt?“. Das macht vielleicht den Unterschied – die Perspektive. Wenn die Figuren so glaubhaft sind, dass man ihnen folgen kann, wenn sie diese roten Rosen geschenkt kriegen. Das ist das, was ich versuche zu machen, dass die Figuren so sind, dass man ihnen das abnimmt.
Mayer: Kitsch ist wie ein Accessoire, und es hängt sehr davon ab, wer es wie trägt?
(Arenz zögert.)
Kitsch ist wie ein Eimer Farbe: Es hängt davon ab, wer ihn in die Hand nimmt?
Da kann ich zustimmen. In dieser Ecke von der Wohnung geht es – und da drüben passt Pink überhaupt nicht hin.
Bäumer: Es gibt in ihren Büchern nicht den Helden oder den Bösewicht und nicht diese klare Trennung zwischen Gut und Böse. Jeder hat sein eigenes Päckchen dabei. Ist das literarisch für sie ganz uninteressant, oder wäre der Kampf Gut gegen Böse auch eine Richtung, in die es mal gehen könnte?
Die allerwenigsten Menschen sind nur gut oder böse. Auch eine Figur, die böse ist, muss ja komplex sein und einen Hintergrund haben. Aber Ich glaube, dafür bin ich nicht der richtige. Ich muss meine Figuren immer nachvollziehen können. Aber ich glaube ohne Weiteres, dass wir alle dazu gebracht werden können, jemand anderen zu töten.
Mayer: Aber ihre Geschichte würde entweder vor dem Krimi anfangen (wie kam es dazu?) oder erst nach dem Krimi (was macht das mit den Menschen?), während der Krimi selbst immer nur ein Hergangsfenster öffnet.
Und das interessiert mich nicht so sehr. Das wurde auch schon von anderen Autor:innen sehr viel besser erzählt als ich das könnte. Ich bin eher der Mann für die Grauschattierungen. Mit ein bisschen Pink drin.
Bäumer: In ihren Büchern sind nicht nur die Figuren zentral, sondern auch die Atmosphäre. Da sind Lichtverhältnisse. Da sind Geräusche, und Gerüche spielen eine Rolle. Sind Sie selbst ein sinnlicher Mensch, und welcher Sinn ist für Sie am stärksten an ihre Erinnerungen geknüpft?
Geruchssinn. Der Krokodilanteil in ihrem Gehirn. Die Kohlrouladen, die ihre Oma immer gemacht hat. Es gibt eine Sache, die sie riechen, und sie sind sofort wieder in ihrer Kindheit. Ich glaube, neben der Musik sind das vor allem die Gerüche, die einen von jetzt auf gleich in eine andere Stimmung und Erinnerung versetzen können.
Mayer: Ich denke, abrufbare Erinnerungen sind überwiegend eine optische Angelegenheit. Wenn man an etwas zurückdenkt, dann hat man meistens Bilder vor Augen. Aber ein Geruch überrascht einen und befördert einen direkt zurück an den Ort.
Und sofort ist das damit verbundene Gefühl auch wieder da. Das ist so archaisch, und ich bin halt eher so ein primitiver Mensch.
Bäumer: Schweigen, schweigen aushalten, zusammen schweigen, immer wieder Pausen, um etwas wirken zu lassen – wie entscheiden Sie denn, was unausgesprochen bleiben muss oder bleiben darf?
An dieser Frage arbeite ich tatsächlich schon ziemlich lange. Als junger Schriftsteller möchte man alles sagen. Jedes Detail aussprechen. Die Kunst, das Ungesagte wirken zu lassen, ist mehr wie auf der Bühne. Viele Dinge musst du gar nicht im Dialog haben, da reicht eine Kopfbewegung, ein Augenkontakt.
Mayer: Aber das Unausgesprochene muss ja trotzdem im Kopf des Autors erst mal geschrieben sein.
Ja, es muss anklingen. Ich kann dann in die Atmosphäre gehen und Blätter fallen lassen oder Wind drehen, wenn sich etwas zwischen den Liebenden dreht, aber daran muss man arbeiten. Autoren – Sie merken es ja gerade selber – reden gerne, und sie schreiben natürlich auch gerne viel.
Bäumer: Aber Sie haben einen inneren Rotstift?
Das ist beim Schreiben schon so, ja. Ich brauche viel länger als früher, aber ich werde schlichter. Und diese Schlichtheit muss man sich erarbeiten. Schwierige Wörter hinschreiben habe ich früher gemacht.
Mayer: Ich stelle mir vor, wenn man ein Buch schreibt, entsteht gleichzeitig auch das nicht geschriebene Buch. Alles Weggelassene, das auch ein Buch ergäbe. Die gehobelten Späne.
Ja, aber die Späne müssen weg. Mache ich mich verständlich?
Bäumer: Bisher schon.
Mayer: Ich schreibe mir das dann schön.
Ich wäre Ihnen dankbar dafür.
Bäumer: Was wünschen Sie sich, was bei der Person bleiben soll, die die Katzentage ausgelesen hat?
Ein Lächeln.
Bäumer: Weil?
Weil es leicht ist. Ich will gar nicht mehr. Ich hoffe, dass ich im besten Sinne auch ein Unterhaltungsschriftsteller bin, jemand, der auch froh machen kann. Wenn man sagt: „Ach, das möchte ich meiner Liebsten oder meinem Liebsten schenken, weil ich das teilen möchte.“ Das wäre schön.
Mayer: Als Buchhändler kann ich bestätigen, dass von beiden Seiten zugegriffen wird, egal ob man etwas Hochwertiges sucht oder einen leichten Schmöker – also Anfragen von beiden Seiten der Niveau-Achse.
Das erleichtert mich.
Bäumer: Die Illustrationen sprechen ja auch viel für sich. Waren die vorher schon da?
Nein, die wurden entwickelt. Aber als ich wusste, wer die Illustrationen machen würde, habe ich schon anders geschrieben. Du möchtest dem Illustrator – nicht Futter geben, aber doch, dass da ein Samenkorn liegt, aus dem er dann was machen kann.
Mayer: Ein Schaffenserreger?
Ja genau, sehr gut, sehr schön, ja!
Bäumer: Wie kriegt man Figurenentwicklung in einer solchen Kürze hin?
Ich bin sofort eingestiegen, mitten in die Beziehung auf der ersten Seite. Da ist klar: Da sind zwei, die haben miteinander eine Nacht verbracht, aber du weißt nicht genau, wie sie zueinander stehen. Das wirft schon ein Licht auf die Figuren, dass du weißt: okay, das sind solche, die können das machen. Wie sie dann weiterhin sind, ist ja dann das interessante, aber am Anfang muss man schon seine Marker setzen.
Mayer: Ein bisschen wie ein Rückwärtspuzzle?
Ja genau. Ich fange mit einem Happy End an: die beiden gehen ins Bett.
Bäumer: Wenn sie selbst lesen, wann merken Sie, dass dieses Buch sie berührt?
Eigentlich schon auf den ersten paar Seiten
Bäumer: Und wie?
Sprache ist ein wichtiger Punkt. Aber eigentlich muss ein Buch so anfangen, dass ich wissen will: Wie geht das jetzt weiter?
BuchMarkt dankt für das Gespräch.
Zum Abschluss überreichte die Messe-Meike ihm noch eine Schachtel Katzenzungen, über die Arenz sich freute: „Die gibt’s noch?“

Und wie galant: Weil es Frau Bäumer kühl war, ließ sie sich von Herrn Arenz in seine Jacke helfen.

Als ich mich hernach bei Frau Bäumer entschuldigte, dass ich selbst nicht der schnellere Jackengalan war, sagte sie:
„Bist Du verrückt? Ich hatte meine doch dabei.“
Well played, Frau Bäumer, well played.
Aussitzen beim Börsenverein
Nein, das ist ja eine unmögliche Überschrift. Das spricht ja schon wieder viel zu vielen aus der Seele, so war das gar nicht gemeint.
Gemeint war: Tatsächlich haben Maren Ongsiek, Marita Wolff und ich vor drei Jahren diese Tradition versehentlich erfunden, am Messesamstag nach der Mittagszeit in der Sonne zu sitzen und eine Pause zu machen.
Und das nannten wir „das Aussitzen“ und wiederholen es seitdem in Frankfurt. (Oder? In Leipzig machen wir das nicht? Ich verliere den Überblick bei all diesen selbstgebastelten Ausredetraditionen zur Arbeitsverschleppung.)
Aber weil die Sonne heute frischwindig war, trafen wir uns am riesigen, beinahe verlassenen Mutterstand des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Ja, und da blieben wir dann und taten nichts.
Nicht nichts:
Leises, entspanntes Rückblicken; Geplauder über Kolleg:innen, die uns fehlen. Stille. Die Aufgedrehtheit der letzten Tage entweder los- oder ablassen. Ich weiß keine besseren Worte, um das Aussitzen zu beschreiben, und Ewald Arenz ist schon weg.
Hydration und Koffein. Und obwohl ich immer allerlei großmäulige Delikatessenangebote über die Messe verteilt entgegengeschrien bekomme, freue ich mich hier auf eine urklassische Leib- und Seelenspeis:

Am anderen Tisch lungert MVB herum. Wenn der Börsenverein der MI6 wäre, dann wäre MVB seine Abteilung Q.
Aber weil wir weit und breit die einzigen beiden Gangs sind, fühlt es sich eher ein wenig an wie die Jets und die Sharks.

Und MVB so: „He, wer seid Ihr?“ (schnips, schnips)
Und wir so: „Wir sind die Messer-Mayer!“ (ebenfalls schnips, schnips)
Und dann alle so:

Aber ich wollte ja eigentlich aussitzen.
(Aber de facto ist MVB eigentlich mein Boss, zumindest in print: Das Börsenblatt, für das ich zweiwöchentlich schreibe, ist eines der Organe von MVB.)
Aber nun geschieht tatsächlich so etwas wie eine Tanzszene: MVB holt einen Haufen kleiner Fingerfüße aus Plastik hervor und nimmt geschlossen hinter einem Tisch Stellung.

Ich würde sagen: Von allem etwas! Die haben also dann tatsächlich Musik gespielt und einen Can Can getanzt.

Der Tanz war klasse, aber ich habe nun diesen Can Can im Kopf.
Da hilft nur ein Gegenmittel.

Miami Sound Machine und West Side Story – Sie merken schon: Ich habe heute wirklich nicht mehr viel auf der Festplatte.
Aber tatsächlich läuft mir noch Stefan Könemann über den Weg! Der kleinste unserer größten Barsortimenter hatte sich schon zweimal für den Posten des Verbandsvorstehers angeboten, und dieser nette Mann war noch nie im Messe-Mayer!

Zum Geleit
Sie glauben mir wohl nicht, dass ich heute einen kurzen Samstag mache? Ich muss morgen sehr früh raus, denn mein Sonntag beginnt dieses Jahr anders als alle anderen Messesonntage jemals. Und deshalb sind wir heute vernünftig und schreiben nicht bis vier Uhr nachts an drei Witzen.
Zum Beweis:


Selbst die allmählich untergehende Abendsonne kann nicht glauben, dass ich schon heimfahre, und glotzt mir aufdringlich unter mein Bahnhofsdach:

Und das war im Großen und Ganzen mein Samstag. Nicht ganz, denn in Wahrheit hatte ich heute zwei Interviews und nicht nur eines, aber das zweite will ich erst morgen bringen.
Da ich aber bereits auf Facebook und Insta damit geprahlt hatte, ist es keine große Überraschung mehr, wen ich im Schatten von Halle Drei treffen durfte:

Ich wünsche Ihnen allen einen guten letzten Messetag!
Ihr und Euer
Matthias Mayer
Alles, was mich von Balut ablenkt,
Teil 5 von 6
