Home > Vorgeblättert > Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag und in der ZEIT

Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag und in der ZEIT

Welche Bücher werden in den aktuellen gedruckten Ausgaben der Wochenzeitungen Der Freitag und Die ZEIT besprochen?

Der Freitag Ausgabe 52:

Fabelhaft dunkles Funkeln. Die dänische Schriftstellerin Madame Nielsen seziert in ihren absurd-komischen Texten die deutsche Sprache, neurechte Ideologien und Marotten aus der Perspektive der Außenstehenden

von Marlen Hobrack

Porträts von den Deutschen und anderen Lebewesen – Madame Nielsen, Gerd Weinreich, Hannes Langendörfer (Übers.), Matthes & Seitz 2025, 142 S., 20 €

Ein Interview mit dem Verlag Altneuland

„Hebräisch gehört zu Berlin“ Dory Manor und Moshe Sakal haben einen Verlag für hebräische Literatur gegründet – ausgerechnet in Deutschland. Was sie antreibt und warum sie darin eine Art Exilregierung für die israelische Kulturwelt sehen

Leander F. Badura führte das Gespräch

Die ZEIT Ausgabe 55:

Ein Mann ohne jedes Gefühl

Der diesjährige Booker-Prize-Gewinner David Szalay erzählt vom Glück und -Unglück des sozialen Aufstiegs Von Ijoma Mangold

David Szalay:  Was nicht  gesagt werden kann.  A. d. Engl. v. Henning
Ahrens; -Claassen,  Berlin 2025; 384 S., 25,– €

Der Mann und sein Meer

Hier gibt es Wunder: Jon Fosses märchenhaft verschrobener Roman »Vaim« VON JOLINDE HÜCHTKER

Jon Fosse: Vaim. A. d. Norwegischen v. Hinrich Schmidt-Henkel; Rowohlt, Hamburg 2025; 224 S., 24,– €

Triumph der Künste

Hier gibt es ein Jubiläum: Giovanni Boccaccio kann neu entdeckt werden VON ALEXANDER CAMMANN

Giovanni Boccaccio: Filocolo. A. d. Ital. v. Moritz Rauchhaus; Die andere Bibliothek, Berlin 2025; 864 S., 66,– €

Giovanni Boccaccio: Decameron. A. d. Ital. v. Luis Ruby; Manesse, München 2025; 880 S., 160,– €

Franziska Meier: Giovanni Boccaccio. C. H. Beck, München 2025; 495 S., 32,– €

Kolumne: KRIMIS

Von Simone Buchholz

Tote vor schottischer Landschaft

Hier gibt es dumme Spione: die Detektivin Zoë Boehm ermittelt

Mick Herron in deutscher Übersetzung erschienen, Down Cemetery Road (Diogenes, 550 S., 19,– €).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Was bleibt von Romance?

Ein feministisches Plädoyer für das unterschätzteste Genre der Welt. Und eine Antwort. Von Sarah Lippasson, Mitgründerin der Veranstaltungsagentur Buchevents. „Es ist schon wieder passiert“, schreibt meine Kollegin Caro mir Ende

weiterlesen