Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“:
Applaus im Gerichtssaal:
„Eine Hymne an das Leben“ heißt das Buch von Gisèle Pelicot, das diese Woche erscheint. Darin legt sie Zeugnis ab von dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger und ihrem Leben davor und danach. Es ist ein Dokument von beeindruckender Selbstbehauptung. Ein Vorabdruck.
Von Gisèle Pelicot
(Der Text stammt aus Gisèle Pelicots Buch „Eine Hymne an das Leben – Die Scham muss die Seite wechseln“ (mit Judith Perrignon, aus dem Französischen von Patricia Klobusiczky) , das am 17. Februar im Piper Verlag erscheint)
Die verlängerte Jugend
„Die Pause ist vorbei“ ist vieles auf einmal: ein Generationsporträt, ein Campusroman, vielleicht sogar ein Krimi. Und bei Millennials in Italien ein Kultbuch.
Von Anna Vollmer
(Dario Ferrari, „Die Pause ist vorbei“, Wagenbach)