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Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag und in der ZEIT

Welche Bücher werden in den aktuellen gedruckten Ausgaben der Wochenzeitungen Der Freitag und Die ZEIT besprochen?

Der Freitag Ausgabe 8:

Ein ach so sensibler Mann. Bestsellerautorin Jennette McCurdy beschreibt ein missbräuchliches Lehrer-Schülerin-Verhältnis. von Florian Schmid

Half his Age – Jennette McCurdy. Olivia Kuderewski (Übers.), Blumenbar 2026, 335 S., 24 €

Der Mensch als Störfaktor. Wird man ohne Spielräume ängstlich, depressiv – gar rechts? Hartmut Rosas neuer Essay geht dieser Frage nach. von Katharina Körting

Situation und Konstellation – Hartmut Rosa, Suhrkamp 2026, 247 S., 25 €

Im Herzen des Grauens. Ihr Ex-Ehemann und 50 Fremde vergewaltigten sie: Jetzt bringt Gisèle Pelicot ein Buch über ihr Leben und den Prozess heraus. von Romy Straßenburg

Eine Hymne an das Leben. Die Scham muss die Seiten wechseln – Gisèle Pelicot, Judith Perrignon Patricia Klobusiczky (Übers.), Piper 2026, 256 S., 25 €

Die ZEIT Ausgabe 8:

Aufarbeitung, später

Nun macht sich auch die Schriftstellerin Judith ­Hermann in ihrem neuen Buch auf die Suche nach der Nazi-Vergangenheit der eigenen Familie. Dabei gibt es ein großes Problem. VON ADAM SOBOCZYNSKI

Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit. S. Fischer, Frankfurt a. M. 2026; 160 S., 23,– €

»Es wäre für mich der Abstieg in die Hölle, für uns alle«

Gisèle Pelicot erzählt, wie sie den Prozess gegen ihre Vergewaltiger überstand, sich sogar neu verliebte und wie sehr sie einen Mordverdacht gegen ihren Ex-Mann fürchtet.

Gisèle Pelicots Buch »Eine Hymne an das Leben. Die Scham muss die Seite wechseln« ist soeben im Piper Verlag erschienen. Zeitgleich ist es in 21 weiteren Sprachen herausgekommen.

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