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Umgeblättert heute: Warum Literatur die Fähigkeit hat, das Unsagbare auszudrücken

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Rundschau

  • Der Philosoph Dieter Birnbacher über Moral und Verantwortung, wenn es um die verheerenden Folgen des Klimawandels geht. Zuletzt erschienen ist die Reihe: Grundthemen Philosophie (DeGruyter) und Klimaethik: Nach uns die Sintflut? (Reclam)
  • „Er taumelt immer weiter in die Dunkelheit“: John Williams Nichts als die Nacht (dtv)
  • „Der einen Tod, der anderen Luxusleben“: Shumona Sinha Staatenlos (Nautilus)

Frankfurter Allgemeine

Literatur und Sachbuch

  • Mit Rechten reden – Per Leo, Maximilian Steinbeis und Daniel-Pascal Zorn glauben als Volkspädagogen zu wissen, wie man das macht. Doch so einfach wird das Rezept nicht aufgehen: Mit Rechten reden. Ein Leitfaden (Klett-Cotta)
  • Über die vergangenen hundert Jahre in Russland: Ljudmila Ullitzkaja Jakobsleiter (Hanser)
  • Robuste Verletzbarkeit: Michael Bordt Die Kunst, die Eltern zu enttäuschen. Vom Mut zum selbstbestimmten Leben (Sandmann)
  • Dreißigjähriger Krieg für Einsteiger: Christian Pantle Der dreißigjährige Krieg. Als Deutschland in Flammen stand (Propyläen Verlag)
  • Einer von vielen Unbekannten: Marianne Enigl Baldermann. Wien 1903- Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien (Mandelbaum Verlag)

Politische Bücher

  • Über Lenin schreibt Victor Sebestyen, was andere Biographen schon längst erzählt haben: Lenin. Ein Leben (Rowohlt)
  • Traumpaar der Oktoberrevolution? Eva Ingeborg Fleischhauer: Die Russische Revolution. Lenin und Ludendorff (1905-1917) (edition winterwork)

Süddeutsche Zeitung

  •  Ein Buch folgt seiner Melodie: Warum Literatur die einzigartige Fähigkeit hat, das Unsagbare auszudrücken –  „unter all den Büchern über den Arabischen Frühling ist dies ein Solitär“: Hisham Matars Die Rückkehr. Auf der Suche nach meinem verlorenen Vater (Luchterhand). In seiner Dankesrede für die Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises macht er klar: „Die Verheerungen, die repressive Regime in einer Gesellschaft anrichten, gleichen sich auf erschreckende Weise.“  Ein Auszug aus seiner Rede.
  • „Es ist nicht weit nach New York“ –  Ein Besuch in Salzwedel bei Helga Weyhe. der ältesten Buchhändlerin in Deutschland
  • Warum schließen sich norwegische Mädchen dem IS an? Asne Seierstads Zwei Schwestern (Kein&Aber)
  • Stückwerk und Volksherrschaft: Jack Nasher Die Staatstheorie Karl Poppers. Eine kritisch-rationale Methode (Mohr Siebeck)

Die Welt

heute nix

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