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Umgeblättert heute: Nachrufe auf Elmar Faber

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Allgemeine

  • „Sonst habt ihr keine Probleme?“: Garsoffky und Sembach wollen den Riss zwischen Eltern und Kinderlosen heilen – „aber ihr Plädoyer für eine neue Familienpolitik trägt nicht sehr weit“. Susanne Garsoffky/Britta Sembach, Der tiefe Riss. Wie Politik und Wirtschaft Eltern und Kinderlose gegeneinander ausspielen (Pantheon)
  • „Vom Wunsch der Künstler, die Zeit anzuhalten“: „Ein Musikroman und nebst Soundtrack und ein engagierter Essay tänzeln gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen Dichtung und Wahrheit.
    Linda Nowak, Zeitanhalter. Roman (BoD)
    Elke Brüns, Unbehaust. Essay (Mikrotext)
  • „Ein Gentleman in seinem Orchideenhaus“: „James Costa macht mit dem Experimentator Charles Darwin bekannt.“ James T. Costa, Darwin’s Backyard. How Small Experiments Led to a Big Theory (W.W. Norton)

Die Welt

  • „Als wäre er ein Siegfried Unseld der DDR gewesen“: Ein Nachruf auf Elmar Faber, der am Sonntag im Alter von 83 Jahren in Leipzig verstorben ist.

 

Süddeutsche Zeitung

  • „Ansichten eines Mörders“: Eine hintergründige Geschichte über Immobiliengeschäfte im Kapitalismus, Betrug und Selbstbetrug. Tanguy Viel, Selbstjustiz (Wagenbach)
  • „Stolzer Stamm aus dunkler Zeit“: Das Handbuch der bayerischen Geschichte ist „ein Lesegenuss“. Alois Schmid (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte. Band I, 1. Das alte Bayern. Von der Vorgeschichte bis zum Hochmittelalter (C.H. Beck)
  • „Albern, wer da weint“: Ein neuer Auswahlband mit Erzählungen von Lucia Berlin. Lucia Berlin, Was wirst du tun, wenn du gehst (Arche Verlag)
  • „Elmar Faber gestorben“: „Wer Elmar Faber im Ruhestand am Leipziger Stadtrand besuchte, erlebte einen freundlichen älteren Herrn in Strickjacke und Krawatte, entspannt und doch auf Form bedacht, der den Gast gern durch seinen vierstöckigen Bücherturm führte, die stolze Bilanz seines Lebens.“

Frankfurter Rundschau

  •  „Zwischenfälle am Badestrand des Pruth“: „Aharon Appelfeld erzählt von den letzten Sommerferien mit den Eltern im Sommer 1938.“ Aharon Appelfeld, Meine Eltern (Rowohlt Berlin)
  • „Für seine Autoren“: Zum Tode Elmar Fabers.
  • „Immer in die Wunde“: Ein „abgründiger Jugendroman“. John Green, Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken (Hanser)
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