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Umgeblättert heute: Goethe, Klimt und Glam Rock

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „In Stahl- und Tweet-Gewittern“: Ein zorniger Roman erzählt vom Scheitern des Arabischen Frühlings in Ägypten.
    Omar Robert Hamilton, Stadt der Rebellion (Wagenbach)
  • „Der Meister des gemalten Wahnsinns“: Eine neue Biografie Gustav Klimts, der heute vor hundert Jahren starb.
    Mona Horncastle/Alfred Weidinger, Gustav Klimt. Die Biografie (Brandstätter)
  • „Das Manuskript als Charakterspiegel“: Ein Band vereinigt sechzig Faksimiles aus Goethes‘ Autographensammlung.
    Aus Goethes Autographensammlung. Hrsg. vom Goethe- und Schiller-Archiv in Verbindung mit dem Freien Deutschen Hochstift (Wallstein)

  • „Warum reden die denn so komisch?“: Reicht dessen Schönheit als Argument, Latein zu lernen?
    Nicola Gardini, Latein lebt. Von der Schönheit einer nutzlosen Sprache (Rowohlt)
  • „Zwei Enden“: Die Geschichte der deutschen Wurst lässt „einen Atlas deutscher Regionen entstehen, der auf Wurst-Liebhaber wie eine Aufforderung zum Reisen wirkt“.
    Wolfger Pöhlmann, Es geht um die Wurst (Knaus)

  • „Die Essensreste ausräumen“: Ein analytisch scharfes Buch über den Glamrock.
    Simon Reynolds, Glam – Glitter Rock und Art Pop von den Siebzigern bis ins 21. Jahrhundert (Ventil Verlag)

  • heute nichts
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