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Umgeblättert heute: Das Leben ist ein Donut

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • Heute mit Krimi-Seite. Hans Richard Brittnacher erklärt, was die Etikette „Noir“ beim Krimi bedeutet
  • „Und dann gabs eine mehr“ – Jane Harper: Ins Dunkel (Rowohlt Polaris)
  • „Wahrheit kann man nur erfinden. Zerfalsprozesse: Dan Chaon schreddert die Grenze zwischen Einbildung und Realität“ – Dan Chaon: Der Wille zum Bösen (Heyne)
  • „Mord in Berlin, Las Vegas und Montevideo. Krimis in Kürze“: Joe Ide: Stille Feinde (Suhrkamp); Lutz Wilhelm Kellerhoff: Die Tote im Wannsee (Ullstein) und Mercedes Rosende: Krokodilstränen (Unionsverlag)

 

  • „Es geht um Leben oder Tod“ – Der italienische Innenminister droht damit, dem Autor Roberto Saviano den Polizeischutz zu streichen

  • „Das Leben ist ein Donut. In seiner Autobiografie beschreib sich David Lynch nicht als Genie, sondern als fröhlich vor sich hin bastelnden Lausbub aus Idaho“ – David Lynch, Kristine McKenna: Traumwelten (Heyne)
  • „Wenig Jetztgefühl“ – Christoph Buchwald, Nico Bleutge (Hg.): Jahrbuch der Lyrik 2018 (Schöffling & Co)
  • „Was Maschinen können. Manuela Lenzen informiert über künstliche Intelligenz. Sie hält wenig von großen Ängsten und übertriebenen Erwartungen.“ – Manuela Lenzen: Künstliche Intelligenz. Was sie kann und was uns erwartet (C.H. Beck)
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