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Umgeblättert heute: „The Man in the Red Coat“ von Julian Barnes

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

  • „Eine Studie in Scharlachrot.“ Wozu braucht jemand, der so anschaulich erzählt wie Julian Barnes, Bilder in einem Buch? Sein jüngstes, auf Englisch erschienenes Werk zeigt es./ Julian Barnes: The Man in the Red Coat (Jonathan Cape). Wer das Buch auf Deutsch lesen will, muss sich noch gedulden: Im kommenden Januar wird die Übersetzung bei Kiepenheuer & Witsch erscheinen.
  • „Kampf der kabbeligen See.“  In diesem Buch steht Liebe gegen Pflicht./ Bram Stoker: Der Zorn des Meeres (Mare)
  • „Nie wieder unmündig.“ Samuel Selvons Roman Eine hellere Sonne (dtv)

  • „Wenn der Geist aufs Ganze geht.“ Sebastian Ostritschs Biografie des Systemdenkers Hegel zeigt, dass die geistige Laufbahn eines Spätentwicklers nur langsam Struktur bekam./Sebastian Ostritsch: Hegel. Der Weltphilosoph (Propyläen)
  • „Durch die Nacht.“ Hansjörg Schneiders zehnter Fall für den unverwechselbaren Hunkeler./Hansjörg Schneider: Hunkeler in der Wildnis (Diogenes)

  • „Pen fordert Öffnungen der Buchhandlungen.“ Die Autorenvereinigung PEN hat gefordert, Buchhandlungen und Bibliotheken unverzüglich vom Öffnungsverbot in der Corona-Krise auszunehmen.
  • Aus der SZ-Rubrik „Über Lebenskunst“: „Licht am Ende des Tunnels.“ Der Historiker Michel Pastoureau hat Kulturgeschichten der Farben geschrieben, die so wunderbar zu lesen sind, dass man sie mit Kritzeleien des Entzückens versehen wird. /Yellow. The History of a Colour
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