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Umgeblättert heute: „Eine Einladung, es nicht zu einem fiesen Montag für den Planeten kommen zu lassen“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „‚Regierungen sind nicht nur für Glück zuständig'“: Der Philosoph Otfried Höffe über die Aufgaben des Staates in der Krise. Sein Buch Für ein Europa der Bürger! ist soeben bei klöpfer, narr erschienen.
  • „Die Schuld des Verschonten“: Zwei Bücher beleuchten Paul Celans Verhältnis zu Deutschland.
    Hans-Peter Kunisch, Todtnauberg (dtv)
    Wolfgang Emmerich, Nahe Fremde. Paul Celan und die Deutschen (Wallstein)

  • „Wir tapferen Schneider“: Lars Gutafssons Romanfragment aus dem Nachlass „spielt mit unseren Erwartungen“. „Ist es aber wirklich ein Fragment? Lars Gustafssons Romane haben sich immer durch ihre offene Form mit stark essayistischen Anteilen ausgezeichnet.“
    Lars Gustafsson, Dr. Weiss‘ letzter Auftrag (Wallstein)
  • „Das Beet muss an die Wand“: Stefan Schweizer „streift durch die Rezeptionsgeschichte der Hängenden Gärten von Babylon“.
    Stefan Schweizer, Die Hängenden Gärten von Babylon. Vom Weltwunder zur grünen Architektur (Wagenbach)
  • „Was wir brauchen“: Maja Göpel plädiert für anderes Wirtschaften. „Ohne es antizipiert haben zu können, ist Maja Göpels Buch eine Einladung dazu, es nach der Corona-Krise nicht zu einem fiesen Montag für den Planeten kommen zu lassen.“
    Maja Göpel, Unsere Welt neu denken (Ullstein)

  • „Das bösartige Schweigen der Dinge“: Tom Hillenbrand hat sein „ganz eigenes Krimigenre erschaffen, in dem die Zukunft wie eine mit Amphetaminen gedopte Gegenwart erscheint“.
    Tom Hillenbrand, Qube (Kiepenheuer & Witsch)
  • „Zivilisationsmüde Gegenwartskritik“: Thomas Vašek über Heidegger und Carlo Michelstaedter, „ein gewichtiger Beitrag zu den verdeckten geistigen Wurzeln des Seinsdenkers“.
    Thomas Vašek, Schein und Zeit. Martin Heidegger und Carlo Michelstaedter. Auf den Spuren einer Enteignung (Matthes & Seitz)
  • „Wer Zeitungen austrägt, kommt weit herum“: Die Comic-Serie Papergirls von Brian K. Vaughn und Cliff Chiang bietet „Postfeminismus mit einer Prise Eighties-Nostalgie“.
    Brian K. Vaughn (Text) / Cliff Chiang (Zeichnungen), Paper Girls. Insgesamt sechs Bände (Cross Cult Verlag)
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