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„Warum erscheinen plötzlich so viele Bücher, die den Buchladen zum Ort romantischer Sehnsüchte stilisieren?“

Bücher und Autoren morgen in der „Literarischen Welt“:

„Warum erscheinen plötzlich so viele Bücher, die den Buchladen zum Ort romantischer Sehnsüchte stilisieren?“ Eine Phänomenlektüre von Marc Reichwein

„Das Versprechen der Demokratie ist nicht Harmonie“: Jan-Werner Müller im Interview

Frank Sieren: Shenzhen (Penguin)

Michael Schuman: Die ewige Supermacht (Ullstein)

Keith Gessen: Ein schreckliches Land (Culture Books)

Melissa Broder: Muttermilch (Claassen)

William Boyd: Trio (Kampa)

Monika Czernin: Der Kaiser reist inkognito (Penguin)

Eine Erinnerung zum 100. Geburtstag von H. C. Artmann. Von Thomas Schmid.

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Titelempfehlungen zu iranischen Autor:innen

„Die persische Literatur gehört zu den großen Kulturschätzen der Menschheit. Sie ist eine lebendige Tradition, die seit mehr als tausend Jahren Generationen bewegt, tröstet und herausfordert. Seit der islamischen Revolution ist ihre Freiheit zunehmend eingeschränkt.“, schreibt die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V., die aus aktuellem Anlass passende Buchempfehlungen zusammengestellt hat.

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