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Umgeblättert heute: „Die Gedanken sind frei. Nur wie lange noch?“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

 

 

  • „Auf der Suche nach der abgerissenen Zeit“: Lew Rubinstein verdichtet, was nie zusammengehörte./Lew Rubinstein: Ein ganzes Jahr. Mein Kalender (Friedenauer Presse)
  • „Ein Ohr kann man reparieren“: Das Banat als Lebensthema. Alle ihre Bücher beruhen auf dem, was die Essenz rumäniendeutscher Literatur ausmacht: das Erzählen von der alten Heimat./Nadine Schneider: Wohin ich immer gehe (Jung und Jung)
  • „Die französische Sprache von innen angreifen“: Unbequeme Äußerungen eines intellektuellen Freischärlers: Für Jean Genet war Schreiben das, was einem bleibt, wenn man aus dem Reich des gegebenen Wortes vertrieben wird. /Jean Genet: Werke in Einzelbänden. Band IX: Essays / Interviews. Aus dem Französischen von Christiane Kayser, Klaus Völker, Rüdiger Wischenbart, Jean- Pierre Béjaoui, Marc Bastet und Marie Thiriet (Merlin Verlag)

 

  • „Landkarte im Kopf“:Die Gedanken sind frei. Nur wie lange noch? John-Dylan Haynes‘ neues Buch zum Stand der Hirnforschung./John-Dylan Haynes, Matthias Eckoldt: Fenster ins Gehirn – Wie unsere Gedanken entstehen und wie man sie lesen kann (Ullstein)
  • „Was vom Menschen übrig ist“: Boris Lurie überlebte die Shoah und wurde in New York zum Anti-Künstler. Über seinen verstörenden BDSM-Roman/ Boris Lurie: Haus von Anita. Aus dem Englischen von Joachim Kalka (Wallstein)
  • „Im Treibsand der Boheme“: Strampelnde Talente, alternative Spießer, der allgegenwärtige Rassismus und die alten Ideen von Männlichkeit: In „Ein anderes Land“ erzählte James Baldwin von einem Milieu, das er gut kannte./James Baldwin: Ein anderes Land. Aus dem Englischen von Miriam Mandelkow (dtv)

  • „Spuren von Split“: Alida Bremer taucht in Tiefenschichten einer unbekannten Welt. „Ein nahes Land wartet noch immer darauf, entdeckt zu werden. Bremers zweiter Roman schlägt eine Brücke.“/Alida Bremer: Träume und Kulissen (Jung und Jung)
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