
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
ZEIT
„Alles beginnt mit den Schuhen: Julian Barnes, gerühmt von Angela Merkel und von David Bowie, hat eine höchst diverse Leserschaft. Ein Besuch in London, aus Anlass seines Romans“
Julian Barnes: Elizabeth Finch, a. d. Engl. v. Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch
„Unser aller Verwirrung des Herzens“:
Bob Dylan: Die Philosophie des modernen Songs, a.d. Engl. von Conny Lösch, C. H. Beck
Freitag
Historiker Tom Segev im Gespräch: „Ich wollte immer der Erzähler sein, nicht die Story.“ Der israelische Historiker Tom Segev hat sich immer wieder kritisch mit der Mythenbildung seines Landes befasst. In seinem neuen Buch setzt er sich mit den Mythen der eigenen Familie auseinander – und erklärt, warum er sie schwerer begreift
Tom Segev, Jeruslaem, Ecke Berlin, Siedler
„Bataclan-Terror“: Emmanuel Carrères Reportagen vom „Prozess des Jahrhunderts. Die Gerichtsreportagen des Schriftstellers Emmanuel Carrère über den Bataclan-Prozess liegen jetzt in dem Band „V13“ vor. Das Buch wirft unangenehme Fragen über den Autor auf.
Emmanuel Carrère: V13, Éditions P.O.L
„Wenn wir einen Kriegsverbrecher sehen wollen, müssen wir nur in den Spiegel schauen.“ Musiker Bob Dylan verneigt sich mit seiner „Philosophie des modernen Songs“ vor 60 Liedern anderer Musiker. Dabei erzählt er in seinem ersten Buch seit fast 20 Jahren immer auch von sich selbst.
Bob Dylan: Die Philosophie des modernen Songs, a.d. Engl. von Conny Lösch, C. H. Beck