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Umgeblättert heute: Ein tröstender Roman über Schmerz, Verlust und die Hoffnung danach

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

„Ein Hain für Thomas Mann: Mit leisem Spott mussten sie rechnen: Ita Heinze-Greenberg folgt den Spuren deutsch-jüdischer Einwanderer in Palästina und Israel.“

  • Ita Heinze-Greenberg: Zuflucht im Gelobten Land. Deutsch-jüdische Künstler, Architekten und Schriftsteller in Palästina/Israel (Wissenschaftliche Buchgesellschaft)

„Besorgter Vater, sorgender Sohn“: Nico Bleutges Gedichte in seinem neuen Lyrikband „schlafbaum-variationen“ folgen Herders Programm und werden „unmittelbarer Instrument auf die Seele“.

  • Nico Bleutge: schlafbaum-variationen. Gedichte (Verlag C. H. Beck)

„Natürlich künstlich: in Wagen fährt durchs Tal, zwischen dunklen Fichtenwäldern, und eine Dame spricht das Dichterwort: Wer hat dich, du schöner Wald, aufgebaut da droben?“

  • Nicolas Nova &Disnovation.org: Ein Bestiarium des Anthropozäns. Über hybride Mineralien, Tiere, Pflanzen, Pilze. Aus dem Englischen von Dieter Fuchs (Matthes & Seitz)

Zum Tod von David Albahari: Er war einer der renommiertesten Autoren Serbiens. Seiner Heimat Belgrad blieb er, trotz Exils in Kanada, immer verbunden.

„Wovon wir reden, wenn wir von Missbrauch reden: Elfi Conrads mitfühlender Roman über eine ungleiche Liebe und emotionale Gewalt in Familie und Schule (…) Elfi Conrads Roman verhandelt jedenfalls mit beeindruckender Lebensklugheit und zupackender moralischer Urteilskraft nicht Schuld, sondern Schmerz und was aus ihm folgt, auch gegenwärtig. Würde es mehr Elfi Conrads beziehungsweise Doras in der Welt geben, wäre sie sicher eine weniger auf Vernichtung ausgerichtete, weniger menschenfeindliche, es wäre eine freigeistige und lebenslustige Welt.“

  • Elfi Conrad: Schneeflocken wie Feuer. Roman (Mikrotext)

„Zum Niederknien gescheit: Mit ihren Erinnerungen an Auschwitz wurde Ruth Klüger berühmt, sie brillierte aber auch als Literaturwissenschaftlerin. Jetzt erscheinen zwei Sammlungen von Essays von ihr und über sie.“

  • Ruth Klüger: Anders lesen. Juden und Frauen in der deutschsprachigen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Essays. Hrsg. von Gesa Dane, (Wallstein Verlag)

„Zeitreisen zu den Plot-Twists des Lebens: Was wäre, wenn man frühere Entscheidungen korrigieren könnte? Wäre man dann glücklicher? Berni Mayer hat einen tröstenden Roman über Schmerz, Verlust und die Hoffnung danach geschrieben – und über die Wirkung von Pilzen aus Kasachstan.“

  • Berni Mayer: Das vorläufige Ende der Zeit  (Dumont Verlag)

„Die Bilder von Omarska: Mina Hava schreibt in ihrem Debütroman „Für Seka“ eindrücklich über eine junge Frau mit bosnischen Wurzeln, die sich aus privater und politischer Gewalt zu lösen versucht.“

  • Mina Hava: Für Seka. Roman (Suhrkamp)
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