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Die Finalist*innen des 31. open mike stehen fest

Insgesamt 21 Autoren und Autorinnen lesen beim Finale des diesjährigen open mike – Wettbewerb für junge Literatur vom 3. bis zum 5. November im Heimathafen Neukölln. Dreizehn Texte sind für Prosa und acht für Lyrik nominiert.

Lyrik: Maria Conrad (Hildesheim / DE), Lisa James (Köln / DE), Florian Kranz (Brüssel / BE), Miedya Mahmod (Bochum / DE), Hans Schimmerohn (Berlin / DE), Vincent Siegel (Berlin / DE), Katrin Thenhausen (Potsdam / DE), Anile Tmava (Berlin / DE)

Prosa: Eva Burmeister (Leipzig / DE), Salvatore Calanduccia (Frankfurt am Main / DE), AnnPhi Fritz (Berlin / DE), Anja Gmeinwieser (Fürth / DE), Kenan Kokic (Wien / AT), Nils Langhans (Berlin / DE), Nils Nußbaumer (Bottrop, Bregenz / DE), Alexandra-Maria Pipos (Bielefeld / DE), Christina Poggel (Hirschberg an der Bergstraße / DE), Beatrix Rink (München / DE), Susanne Romanowski (Berlin / DE), Mario Schemmerl (Graz / AT), Simon Schmidt (Dresden / DE)

Bewerben konnten sich junge Autor*innen bis 35 Jahre, die noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Die Vorjury, bestehend aus Alexandru Bulucz (Lyriker & Kritiker), Dinçer Güçyeter (Verleger & Lektor ELIF Verlag), Sebastian Guggolz (Verlagsleiter & Lektor Guggolz Verlag), Katharina Holzmann (Verlagsleitung & Lektorin Korbinian Verlag), Miryam Schellbach (Verlagsleitung & Lektorin Claassen Verlag), Laura Weber (Lektorin Hanser Berlin) und Sophie Priester (Lektorin Suhrkamp Verlag), wählte aus den über 500 eingesandten Texten die Finalist*innen aus.

Beim Finale im November vergibt die Jury, Shida Bazyar, Senthuran Varatharajah und Anja Zag Golob, drei Preise. Die Preise sind mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Darüber hinaus zeichnet die taz-Publikumsjury einen Text aus, der in der taz veröffentlicht wird.

Weitere Informationen: haus-fuer-poesie.org

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