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Umgeblättert heute: Einblicke in das reiche Werk der Chava Rosenfarb

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

„Vergiss die Peitsche nicht“: Von der transatlantischen Sklaverei bis zu den nationalsozialistischen Vernichtungslagern: Iris Därmann untersucht den Sadismus als organisierte Gewaltpraxis und erklärt, warum der Marquis de Sade ein bizarrer Abolitionist gewesen ist.

  • Iris Därmann, Sadismus mit und ohne Sade (Matthes & Seitz)

„Psalmen und Klagelieder auf dem Marktplatz“: Sie überlebte Auschwitz und Bergen-Belsen: Das Lesebuch Durch innere Kontinente gibt Einblicke in das reiche Werk der jiddischsprachigen Autorin Chava Rosenfarb.

  • Chava Rosenfarb, Durch innere Kontinente. Ein Lesebuch (aus dem Jiddischen und Englischen von Sandra Israel-Niang; Homunculus Verlag)

„Vom Himmel fallen und überleben“: Er ist der würdigste Träger für diese Auszeichnung: Laudatio auf den Friedenspreisträger Salman Rushdie.

„Alles so schön leer hier“: Ein Haus ohne Programm: Der Verlag De Gruyter präsentierte auf der Buchmesse gerade einmal vier Werke aus vier Jahrhunderten.

„Angst in Halle 3“: Auf der Frankfurter Buchmesse waren jüdische Autoren nicht geschützt. „Der Einlass, dieser neuralgische Punkt jeder Großveranstaltung, war entspannter als bei einem Besuch im Fußballstadion.“

„’Vom Unglück und von der Gewalt kann man sehr gut leben’“: Friedenspreisträger Navid Kermani über das Dilemma des Nahost-Konflikts, die Rolle Irans und seinen neuen Roman Das Alphabet bis S. Ein Interview von Joachim Frank

  • Navid Kermani, Das Alphabet bis S. Roman (Hanser-Verlag)
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