Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:
„Die Sehnsucht des Schriftstellers nach der Stille“: Bloß nicht den Wörtern auf den Leim gehen: Eine Biographie von Klaus Siblewski und ein Sammelband seiner Gedichte erinnern an Peter Härtling.
- Klaus Siblewski, Unterwegs sind wir alle. Peter Härtling. Eine Biografie (Kiepenheuer & Witsch)
- Peter Härtling, An den Ufern meiner Stadt. Späte Gedichte (Kiepenheuer & Witsch)
„Als gäb’s keine Bosheit auf der Welt“: Kritik der Dummheit bleibt willkommen: Sprachkritik von Wiglaf Droste und Stefan Gärtner. „Solange Sprachkritik sich auf ein derart feines, auf jeden falschen Ton allergisch reagierendes Sensorium stützen kann wie bei Droste und Gärtner und dabei in so unterhaltsamer Polemik daherkommt, kann sie gar nicht sinnlos sein.“
- Wiglaf Droste, Vollbad im Gesinnungsschaum. Sprachkritische Glossen. (hrsg. von Klaus Bittermann, Edition Tiamat)
- Stefan Gärtner, Tote und Tattoo. Essays, Glossen, Kritik der Dummheit (Edition Tiamat)
„Nicht nur für Marktnischen in der Hundeerziehung“: Der Nimbus von Traditionsverlagen schwindet, das Publikum orientiert sich um: Wie Selfpublishing-Agenturen sich durch Verkaufserfolge immer mehr Bedeutung auf dem Buchmarkt erkämpfen.
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„Meisterin der Selfies“: Vivian Maier ist die große Unbekannte der amerikanischen Fotografie-Geschichte. Eine neue Biografie erzählt von ihrem unglaublichen Leben.
- Ann Marks, Das Leben der Vivian Maier. Die Nanny mit der Kamera (aus dem Englischen von Nina Frey und Hans-Christian Oeser; Steidl)
„Wir sind Kunst“: Der Residenz-Verlag bringt den Briefwechsel von Alma Mahler und Walter Gropius von 1910 bis 1914 heraus.
- Annemarie Jaeggi, Jörg Rothkamm (Hgg.), „Du bist mir Kunst“.
Der Briefwechsel Alma Mahler – Walter Gropius 1910 bis 1914 (Residenz Verlag)
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„Sendboten geistiger Welten“: Vor 100 Jahren erschien Thomas Manns großer Roman Der Zauberberg. Er schildert eine im Zerfall begriffene Gesellschaft, die Züge der heutigen Zeit teilt.







