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Umgeblättert heute: „Das Reale hat keine festen Grenzen“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

„Kamel Daoud schreibt den ersten großen Roman über die algerischen Terrorjahre und gewinnt den Goncourt, den wichtigsten französischen Literaturpreis.“

  • Kamel Daoud : Houris. Gallimard

„Elke Brüns über unser Verhältnis zu Dingen.“

  • Elke Brüns: Dinge. Warum wir sie brauchen und warum wir uns von ihnen trennen müssen. Reclam

„Won-pyung Sohns Welterkenntnis und Weckerlebnisse.“

  • Won-pyung Soh: Mandel. Aus dem Koreanischen von Sebastian Bring. Blumenbar

„Das Reale hat keine festen Grenzen: Fleur Jaeggys Ich bin der Bruder von XX.“

  • Fleur Jaeggy: Ich bin der Bruder von XX. Aus dem Italienischen von Barbara Schaden. Suhrkamp

„Das neueste Abenteuer des belgischen Comic-Helden „Spirou“ endet nach nur einem Jahr. Nach Rassismus-Vorwürfen zieht der Verlag den Band zurück.“

 

  • Dany Yann: Spirou et la Gorgone bleue. Dupuis

„Christine de Pizans autobiografische Verse, jetzt neu übersetzt in Prosa, analysieren die politische Welt ihrer Zeit wie auch die Gefühle.“
  • Christine de Pizan: Ich, Christine. Autobiografische Texte. Hrsg. v. Margarete Zimmermann. Aviva

„Hessens beste Dorfbuchhandlung“ gesucht

Um die besondere Bedeutung hessischer inhabergeführter Buchhandlungen für die ländlichen Räume sichtbar zu machen und anzuerkennen, loben die Hessische Staatskanzlei und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz,

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