Vom 7. bis zum 17 September steht Berlin wieder ganz im Zeichen der Literatur. Der argentinische Autor César Aira wird das 16. Internationale Literaturfestival Berlin (ilb) am 7. September im Haus der Berliner Festspiele eröffnen.
Gleich im Anschluss wird der irisch-amerikanische Autor Colm Tóibín seinen neuen Roman Nora Webster vorstellen. Am Ende des Festivals wird der bedeutendste arabische Poet Adonis neue und ältere Gedichte vortragen.
Zwischen diesen beiden Tagen werden rund 200 Autoren ihre Werke vorstellen und wichtige Themen unserer Zeit diskutieren. Es kommen u. a. die Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels Liao Yiwu und Boualem Sansal. Erwartet werden außerdem Alain de Botton, Emmanuel Carrère, Mathias Énard, Paolo Giordano, Han Kang, Rolf Hochhuth, Connie Palmen, Margriet de Moor und Benedict Wells.
31 Schrifsteller und Illustratoren nehmen in diesem Jahr an der Sektion „Internationale Kinder- und Jugendliteratur“ teil und stellen 28 Bücher vor, davon 22 als Premieren. Mit dabei sind Carll Cneut aus Belgien und Allen Say aus Japan/ USA und die 1923 in Berlin geborene englische Autorin Judith Kerr. Am 7. September wird die Sektion mit einer Rede von Ruta Sepetys (USA) eröffnet, die außerdem ihren Roman Salt to the Sea als Deutschlandpremiere vorstellt.
Informationen unter www.literaturfestival.com






