
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
Von wahrhaftigen Bürgern: So philosophiert man gegen die Krise der Demokratie: Hannah Arendts Essay über den politischen Sokrates. Von Michael Hampe
Hannah Arendt: Sokrates. Apologie der Pluralität (Matthes & Seitz)
Die ZEIT rät zu:
Castle Freeman Männer mit Erfahrung (Nagel & Kimche)
Der eiserne Gustav: Bernt Ture von zur Mühlen erzählt das Leben von Gustav Freytag, dem erfolgreichsten aller Erfolgsautoren des Kaiserreichs. Von Benedikt Erenz
Bernt Ture von zur Mühlen Gustav Freytag (Wallstein)
Das Auge Napoleons: Vivant Denon, erster Direktor des Louvre und einer der großen Kunsträuber des 19. Jahrhunderts, hat in Reinhard Kaiser seinen Biografen gefunden. Von Christian Demand
Reinhard Kaiser Der glückliche Kunsträuber. Das Leben des Vivant Denon (C. H. Beck)
Der hohe Ton der Resignation: Senthuran Varatharajahs Vor der Zunahme der Zeichen ist ein Facebook-Briefroman, der auf sehr philosophische Weise von Migrationserfahrungen erzählt. Von Marie Schmidt
Senthuran Varatharajah Vor der Zunahme der Zeichen (S. Fischer)
Verhör mit Blaubeertorte: Nils Ole Oermann traf Margot Honecker im Exil. Von Christoph Dieckmann
Nils Ole Oermann Zum Westkaffee bei Margot Honecker (Hoffmann und Campe)
der Freitag
„Auch Stuckrad unter den Pflichtlektüren“:
FREITAG-Umfrage auf zwei Seiten: „Wir wollten von zehn Personen des öffentlichen Lebens wissen, welche Bücher sie im Urlaub lesen – und wo“







