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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und „wo Beuys Beuys wurde“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Welt am Sonntag

„Der größte deutsche Dandy“: Eine „Liebeserklärung“ an „den Kunstsammler, Mäzen, Jetsetter und Geschmackspapst der Moderne.“

Kurz erwähnt: Lina Dunham hat ihr Teenie-Tagebuch Is It Evil Not to Be Sure veröffentlicht. (s. u. FAS)

Das wars heute schon.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

In POLITIK:

„Im Keller“: „Ein Fall, wie es ihnen noch nie gab“, „Helmut Kohl will, dass sein früherer Ghostwriter ihm eine Entschädigung zahlt“ – ein Kommentar zu der Auseinandersetzung mit ihm und Heribert Schwan.

In LEBEN:

„Niemandem genug sein“: Lina Dunham hat ihr Teenie-Tagebuch Is It Evil Not to Be Sure veröffentlicht, dessen Druckauflage bereits vergriffen, aber auf Ihrer Webseite noch nachzulesen ist. Die Erlöse des Büchleins gehen an eine Stiftung „ Girls Write Now“.

Im Feuilleton:

„Der Narzisst“: Der amerikanische Schriftsteller James Lee Burke (Fremdes Land, Heyne Hardcore) sehr gekonnt auch über Donald Trump,

„Ich bin von jeder Ankunft weit entfernt“: Für ihren Roman wurde sie zuletzt heftig kritisiert. Jetzt hat Judith Hermann neue Erzählungen geschrieben. Ein Gespräch über das Erwachsenwerden, aufgebrachte Kritiker und über ihre Entscheidung, sich rauszuhalten“ – von Julia Encke (Lettipark, S. Fischer)

„Nie lügen und keine Angst“: Viv Albertine war mal Gitarristin der wütenden Mädchen-Punkband The Slits – jetzt hat sie der Welt ein überraschend zartes Memoir geschenkt, das A Typical Girl heißt (Suhrkamp) – von Johanna Adorján.

„Wo Beuys Beuys wurde“: Fotografien seiner Frau Eva zeigen das Düsseldorfer Wohnatelier als einen der Orte, an dem die Kunst des 20. Jahrhunderts geboren wurde“ von Boris Pofalla (Beuys. Düsseldorf-Oberkassel. Drakeplatz 4, Schirmer/Mosel)

Nachruf: „Der feine kleine Mann im Pyjama: Am Mittwoch ist der Historiker Fritz Stern gestorben. Erinnerung an eine Begegnung“

Falls wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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