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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute am DONNERSTAG in den Feuilletons – und Umberto Eco wird Verleger

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Bücher gegen das Berlusconi-Imperium“: Umberto Eco ist einer der Initiatoren des neuen italienischen Verlags La Nave die Teseo, um gegen den Megakonzern zu protestieren, der aus der Übernahme von RCS Libri durch den Verlagsriesen Mondadori entsteht und der so knapp 40 Prozent des italienischen Buchmarkts (bei Taschenbüchern gar 70 Prozent] beherrscht.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Das Leben ist eine Champagnerparty“: Tim Glencross lässt in seinem Schickeria-Romandebüt „die Korken bis zuletzt knallen und übertönt damit, dass er selbst auch durchaus romantisch-sentimentale Seiten hat und leisere Töne kennt“.
Tim Glencross, Barbaren (Berlin Verlag)

„Von wenigen betrauert, von keinem vermisst?“: Die Biographie des Dichters J. M. R. Lenz „gibt auf brennende Fragen kaum Antworten“ und hinterlässt einen „aussagearmen Gesamteindruck“.
Herbert Kraft, J. M. R. Lenz. Biographie (Wallstein)

„Ein politischer Mord und seine Folgen“: „Hochliterarisch und spannend wie ein Thriller“ ist diese „Mentaltitätsstudie“ aus dem Italien von 1981, dem Geburtsjahr des Autors.
Giorgio Fontana, Tod eines glücklichen Menschen (Nagel & Kimche)

„Wild und wandernd“: Zum Tode des englischen Lyrikers Christopher Middleton.

Die Welt

„‚Russen sind stolz auf Raketen'“: Heute wird der Literaturnobelpreis an Swetlana Alexijewitsch vergeben. Ein Gespräch kurz vor der Preisverleihung in Stockholm über Russlands imperialen Komplex und die Aktualität Dostojewskis.

Süddeutsche Zeitung

„Hohelied des Alltags“: Das Fotobuch The Democratic Forest veränderte den Blick auf die Welt. Nun ist die Arbeit auf zehn Bände erweitert worden. Durch die Aufteilung der Werke auf zehn Themengebiete „ermüden die Bildfolgen, und an mancher Stelle wirken Eggletons Bilder, wie sie noch nie gewirkt haben – banal“.
William Eggleston, The Democratic Forest (Steidl)

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