
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
„Der Mord an den Juden war kein Geheimnis“: Nicholas Stargardt: Der deutsche Krieg 1939-45 (S. Fischer)
Sven Regener erhält die Zuckmayer-Medaille, Herta Müller bekommt den Hölderlin-Preis.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Neue Sachbücher
„Über den Strom“ – Tomas Riehle: Rheinbrücken/Rhine Bridges (Edition Axel Menges)
„Der Mann, der den Sachzwang entdeckte“ – Patrick Wöhrle: Zur Aktualität von Helmut Schelsky (Springer VS)
„Eine bürgerliche Marburger Familie“ – Ruth Verroen: Leben Sie? Die Geschichte einer jüdischen Familie in Deutschland (1848-1953) (Jonas Verlag)
„Jedes Buch verstörend verzaubert“ – Andreas Platthaus gratuliert Nikolaus Heidelbach zum Sechzigsten [mehr…]. Und wer Musik-CDs im Sortiment hat: „Die Tochter des Neumonds“ Cassandra Wilson feiert heute ebenfalls ihren Sechzigsten.
Die Welt
Kurze Meldungen zum Kurt-Wolff-Preis an Christoph Links Verlag [mehr…] und zum Hölderlin-Preis an Herta Müller.
Elmar Krekeler in der Rubrik „Krimi der Woche“ KARKLOOF BLUE von Charlotte Otter:
„Südafrika ist das Skandinavien des 21. Jahrhunderts. Aus keinem Land kommen so grandiose Gesellschaftskrimis. Charlotte Otter kümmert sich in „Karkloof Blue“ um Umweltschutz. Gut steht’s darum nicht. (…) Menschen sterben, Tote kommen ans Licht, Verschwörungen, finstere Geheimaktionen, gedeckt von der Regierung. Und so ist das in Südafrika: Man sticht einen Spaten in den Boden und schon gräbt man Leichen vom Apartheidsregime aus.“
Hier online nachzulesen: http://www.welt.de/149597762
Süddeutsche Zeitung
Jörn Leonhard schreibt im Feuilleton den Aufmacher über „Die große Verunsicherung. Der Nationalstaat ist tot, es lebe der Nationalstaat! Analyse einer deutschen Obsession“. Zuletzt erschien von ihm Die Büchse der Pandora – Geschichte des Ersten Weltkriegs bei C.H. Beck.
„Zwischen den Zeilen“ – ein Interview mit dem iranischen Schriftsteller Mair Hassan Cheheltan, gerade ist sein Roman Der Kalligraph von Isfahan bei C.H. Beck erschienen.
„Die Kunst, bei laufendem Fernseher durch das eigene Zimmer zu reisen“ – Karl-Markus Gauß spüre in seinem neuen Buch Der Alltag der Welt (Zsolnay) allem nach, was verschwindet – ohne sich dabei selbst zu verlieren.
Auch hier Hinweise auf den Kurt-Wolff-Preis für den Christoph Links Verlag, den Hölderlin-Preis für Herta Müller sowie die nächste Lit.Cologne, die sich dem Flüchtlingsthema widme.







