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Bücher und Autoren übermorgen im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

Hier vorab heute schon auch die Bücher und Autoren im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von morgen – eine Ergänzung zu unserer täglichen Umgeblättert-Rubrik: Damit Sie rechtzeitig disponieren können…

… und damit Sie auch Tage später schneller helfen können, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Was bedeutet es, wenn ein Unternehmen wie Red Bull mit Benevento Books neben drei Sachbuchverlagen jetzt auch einen großen Literaturverlag gründet? Ein Essay von Andreas Bernard.

Eine Begegnung mit dem russischen Schriftsteller Vladimir Sorokin. Sein neuer Roman Telluria (KiWi) erscheint nächste Woche (von Julia Encke).

Johanna Adorjan über Gary Shteyngart, der sein Leben aufgeschrieben hat: Kleiner Versager (Rowohlt).

Harald Staun über das von Armen Avanessian und Helen Hester herausgegebene Manifest Dea ex machina (Merve)

Der kosovarische Schriftsteller Beqë Cufaj über Flüchtlinge aus Südosteuropa („Warum kommen all diese Menschen zu uns? Und wovor laufen sie weg?“)

Und eine neue Folge von Thomas Glavinics Haushalts-Kolumne, diesmal übers Einkaufen.

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Wie war Ihr Monat, Ivna Žic?

„Wie war Ihr Monat?“ fragen wir monatlich Branchenmenschen. Dieses Mal die Autorin Ivna Žic, die den Wortmeldungen-Preis 2026 erhalten hat. Welcher Tag war ihr schönster im vergangenen Monat? Trotz oder

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Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

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