Der Ahauser Unternehmer Rüdiger Wenk, neuer Eigner der verkauften 67 Weltbild-Filialen [mehr…], hat der Süddeutschen Zeitung sein Konzept für die Läden vorgestellt.
Demnach will sich der 48-Jährige zwar selbst „um einen Großteil der Filialen“ kümmern, Mietkosten senken und die Umsätze steigern. Er will aber auch gemeinsam mit seinem Berater, der anonym bleiben will, Betreiber finden, die einzelne Filialen auf eigenes Risiko übernehmen.
Könnte das womöglich einer Zerschlagung durch die Hintertür gleichkommen? Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Stefan Mayr und Dieter Sürig: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neuer-eigner-wenks-weltbild-1.2375534