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Aufmacher überall: das gestrige Attentat auf Charlie Hebdo. Die FR hat den Ex-Titanic-Chef Oliver Maria Schmitt interviewt: „Ich vermute, dass islamistische Killer, wie auch ihr Umfeld, strohdumm sind und mit den zivilisatorischen Errungenschaften Aufklärung, Kritik, Witz, Ironie und schiefere Bedeutung nichts anfangen können.“
Frankfurter Rundschau
Stephan Thome erhält den Wiesbadener Literaturpreis.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Attentat zum ET“: Die Schüsse in Paris fielen zum Erscheinungstermin von Michel Houllebecqs Islam-Roman Unterwerfung – auf Deutsch ist er ab 16. Januar bei DuMont zu haben. Eine Houllebecq-Karikatur zierte auch das Cover der aktuellen Charlie Hebdo-Ausgabe.
Ehegeschichten – und: „Für den ersten Joint ist es auch mit sechzig nicht zu spät“: Felicitas von Lovenberg über Stephan Thomes Gegenspiel (Suhrkamp).
Sachbücher
Daniel Heller-Roazen Der fünfte Hammer (S. Fischer)
Andreas Heinz Der Begriff der psychischen Krankheit (Suhrkamp).
Die Welt
Dirk Schümer über den „Angriff auf die Aufklärung“.
Süddeutsche Zeitung
Schriftgestalter und Autor Erik Spiekermann hat sich mit dem neuen FDP-Logo beschäftigt: „Wie gestaltet man ein Produkt, das niemand braucht?“
Leben auf „bommelfreie Weise“: Per H. Hansen Finn Juhl and his House, Michael Sheridan Landmarks – The Modern House in Denmark (Hatje Cantz).
Christoph Schröder über die Neuentdeckung von Walter Bauers Roman Die Stimme – bibliophil vorgelegt bei Lilienfeld).
Stefan Dornuf über Gregor von Rezzori und die Soziologen: Der Kampf ums Dabeisein (Karolinger).
Luthers Antisemitismus: Dietz Bering: War Luther Antisemit? (bup)