„Im Grunde ist das ganze Buch eine einzige Feier dieser Stadt“, hieß es in der Begründung der Jury, die Horst Hamanns 4,3 Kilo schweren Bildband Absolute New York kurz nach Erscheinen mit dem Deutschen Fotobuchpreis 2015 in Silber auszeichnete. 40 Jahre Fotostreifzüge durch die Stadt, die niemals schläft, stecken in dem Buch, das der Erfinder der vertikalen Fotografie, der Mannheimer Horst Hamann, soeben bei Edition Panorama herausbrachte und das die FAZ gestern im Reiseteil auf einer ganzen Seite vorstellte.

Stern.de veröffentlichte eine Bilderstrecke zum Buch und bezeichnet den Fotografen als „den besten Kenner Manhattens“, der in Absolute New York seine „Beziehung zu Manhattan, den Menschen, Lichtstimmungen und dem kontinuierlichen Veränderungsprozess vereint, dem der Big Apple unterworfen ist“.







