Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
heute nix
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Das Leben hat noch jeden ans Messer geliefert“: Die „große Essayistin“ Joan Didion wird heute achtzig Jahre alt.
„Nachrichten aus Etrurien und dem Imperium“: Zwei „aufschlussreiche“ Neuerscheinungen über die Rätsel der Etrusker und die Tricks der antiken Hafenstadt Ostia.
– Friederike Bubenheimer-Erhart, Die Etrusker (Philipp von Zabern)
– Marion Bolber-Boos, Ostia. Der Hafen Roms (Philipp von Zabern)
„Die blutrote Saite der Harfenistin“: Ron Segals Debütroman beruht auf Interviews mit Holocaustüberlebenden. Aber „alles ist zu dick aufgetragen in diesem schmalen Buch“.
Ron Segal, Jeder Tag wie heute (Wallstein)
„Evakuierung der Handlung“: Die „karpatendeutsche Familiengeschichte“ ist „stilistisch wie narrativ schwach“.
Constantin Göttfert, Steiners Geschichte (C.H.Beck)
„Zu Hause in der Stadt mit fünftausend Zimmern“: Hanif Kureishi wird sechzig.
Die Welt
„Verfassungsgericht stoppt Suhrkamp-Umwandlung“: Der Suhrkamp Verlag darf vorläufig nicht in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht am Donnerstag angeordnet. Ein Teilerfolg für Miteigentümer Hans Barlach.
„Über das Gutmensch sein“: TV-Moderator Ulrich Meyer fordert mehr Herz und Anstand.
Ulrich Meyer, Das läuft schief in unserem Land: Ein Plädoyer für mehr Herz, Anstand und Verantwortung (Riva)
Süddeutsche Zeitung
„Spiel auf Zeit“: Das Bundesverfassungsgericht stoppt Suhrkamp-Umwandlung.
„Die kalifornische Kassandra“: Die „gnadenlose Verkünderin des Unheils“ Joan Didion wird achtzig.
„Hoch hinaus“: James Salters Erstling von 1957 erscheint mit einer Verspätung von über einem halben Jahrhundert auf Deutsch, was durchaus am „ungebrochenen Heldenpathos“ und der „romantischen Verherrlichung des Krieges als ‚mystische Erfüllung‘ liegen dürfte.
James Salter, Jäger (Berlin Verlag)
„Prämien statt Gießkanne“: Stefan Weidle, Verleger und Vorsitzender der Kurt-Wolff Stiftung, über das neue Fördermodell für den Buchhandel.







