
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
Jacke wie Hose: Neil Gaimans Roman Der Ozean am Ende der Straße ist nicht gut geschrieben und hanebüchen schlecht übersetzt. Wir haben einige Verbesserungsvorschläge. Von Ulrich Greiner.
Neil Gaiman Der Ozean am Ende der Straße (Eichborn)
Das letzte Geschenk: Reed Gračevs Ruhm in Insiderkreisen der Sowjetunion war groß – dank Peter Urbans Übersetzung finden seine Erzählungen jetzt auch zum deutschen Leser. Von Oleg Jurjew.
Reed Gračev Tomaten (Friedenauer Presse)
Die ZEIT rät zu
Philip Jodidio Cabins. Hütten/Cabanes (Taschen)
Das Gedicht
Dirk von Petersdorff Sirenenpop (C.H. Beck)
Aaaaatemlos: Was wirkt an Helene Fischer so besonders? Schauen wir hin!
Conrad Lerchenfeldt Helene Fischer (Riva Verlag)
So sinnlich ist die Natur: Eines der erstaunlichsten Werke der Antike: Der Philosoph Lukrez feiert in seinem Gedicht „Über die Natur der Dinge“ eine Welt ohne Jenseits. Jetzt präsentiert eine großartige Neuübersetzung seinen zärtlichen Materialismus. Von Burkhard Müller
Lukrez Über die Natur der Dinge (Galiani)
Schönheit ist schwer: Ulla Hahn legt den dritten Teil ihrer fiktiven Autobiografie vor – und kommt in ihrem Leben kaum voran. Von Christof Siemes
Ulla Hahn Spiel der Zeit (DVA)
der Freitag
„Schnelle Nummer“ heißt der jüngste Titel von Hanser Box. Was hat die neue E- Book Reihe zu bieten? https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/lust-auf-extras
Don Winslows neuer Kriminalroman „Missing. New York“ ist noch unterkomplexer und damit ideologischer als sein Vorgänger. https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/verachtung-fuer-profis
Stefan Aust und Thomas Ammann verbreiten viele Phrasen und zu wenig Mut. Doch „Digitale Diktatur“ markiert den Weg zur Wende. https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/grundkurs-ueberwachung