Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?
Frankfurter Rundschau
„Ein verwundetes Land“: Die Journalistin Charlotte Wiedemann hat im arfikanischen Mali genau hingeschaut und zugehört.
Charlotte Wiedemann, Mail oder das Ringen um Würde (Pantheon)
„Vom Tellerwäscher zum Favoriten“: Im Frankfurter Literaturhaus werden die Autoren der Buchpreis-Shortlist vorgestellt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Rohrkrepierer“: Amazon scheint bei den Verhandlungen um die Rabattierung von E-Books einen Rückzieher gemacht zu haben: Laut Spiegel hat der Online-Händler der Bonnier-Gruppe eine Angebot unterbreitet, dass sich auf Rabatte von weniger als vierzig Prozent beschränkt.
„Überlebensstrategien des intellektuellen Handwerks“: Am Wochenende fand ein Symposion vom Verband deutschsprachiger Übersetzer in Berlin statt.
„Mörderin ahoi!“: Hilary Mante schockt mit einer Kurzgeschichte über Margaret Thatcher.
Krimi
„Das Eis kann jederzeit brechen“: Was wir aus den Krimis des Landes über das Buchmesse-Gastland Finnland lernen können.
Marko Leino, In der Falle (Rowohlt)
Seppo Jokinen, Gefallene Engel (Ars Vivendi)
Taavi Soininvaara, Das andere Tier (Aufbau)
Johanna Holmström, Asphaltengel (Ullstein)
Johan Bargum, Septembernovelle (Mare)
„Früher war mehr Exzess“: Sophie Hannah schreibt Agatha Christies Poirot fort. Bei ihr wird der Fall „komplizierter und recht unübersichtlich“, was auch dazu führt, dass das Buch „doppelt so lang ist wie jeder der sechsundsechzig Romane Christies“.
Sophie Hannah, Die Monogramm-Morde. Ein neuer Fall für Hercule Poirot (Hoffmann und Campe)
„Schwarze Tage in der Heimat des weißen Abschaums“: Das Romandebüt des Drehbuchschreibers von True Detective ist „weniger Pageturner denn Seelenstimmungsbild“ – „gleichzeitig rauh und einfühlsam, düster und atemlos präzise“.
Nic Pizzolatto, Galveston (Metrolit)
Die Welt
„‚Es ist zum Verzweifeln'“: Die syrische Exil-Schriftstellerin Samar Yazbek im Gespräch über ihren neuen Roman, Assad und den IS.
Samar Yazbek, Die Fremde im Spiegel (Nagel & Kimche)
Süddeutsche Zeitung
„Wie bändigt man den schwarzen Hund?“: Michael Köhlmeier bringt Chaplin und Churchill zusammen – „geradezu raffiniert angelegt und mehrfach gebrochen“.
Michael Köhlmeier, Zwei Herren am Strand (Hanser)
„Wiederkehr des Gleichen, grausam ausgeklügelt“: Die Biografie des Marquis de Sade, erzählt als Parallelgeschichte zur Geschichte Frankreichs.
Volker Reinhardt, De Sade oder Die Vermessung des Bösen ([C. H. Beck)
„Mit Heydrich zum Highscore“: Beim Literaturfestival Berlin war das Verhältnis von Computerspielen und Literatur ein Schwerpunkt.
Und DIE SEITE DREI
zitiert in „Neues Deutschland“ das Hanser-Buch Wohnkomplex – Warum wir andere Häuser brauchen von Niklas Maak – der Bericht macht nachdenklich und neugierig auf das Buch. das Ende September erscheint.