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Potsdam: Festival lit:potsdam endet heute

Am Freitagabend haben der Autor Hans Magnus Enzensberger und der Kritiker Denis Scheck die zweite Ausgabe des Festivals lit:potsdam eröffnet. Rund 400 Gästen kamen in den Park der Villa Jakobs in Postdam um das Gespräch und die Lesung aus Herrn Zetts Betrachtungen (Suhrkamp) zu erleben.

Denis Scheck, Hans Magnus Enzensberger (r.)

„Beim ersten lit:potsdam-Festival haben wir Pflöcke eingeschlagen für Programmlinien wie Literatur und Politik“, beschrieb Karin Graf von der Kultur- und Konzeptagentur Graf & Frey, die das Festival organisiert, das Konzept. „Ebenfalls soll bei jedem Festival die Literatur als Überlebensmittel bedacht werden. Neu ist der Writer in Residence, der während des ganzen Festivals anwesend ist: Hans Magnus Enzensberger bestreitet zwei Veranstaltungen und freut sich auf die Bekanntschaft mit Potsdam. Betonen möchten wir, dass lit:potsdam aus Überzeugung ein Mehr-Generationen-Festival ist, das auch Kindern aller Altersgruppen Programm zum Mitmachen und Zuhören bietet.“

Neu im Programm ist in diesem Jahr auch das Segment Spannungsliteratur, zu dem Sascha Arango und Sebastian Fitzek erwartet wurden.

Das Festval endet heute Abend mit einer Lesung von Jörn Leonhard aus Die Büchse der Pandora (C.H. Beck) und Auszügen aus „Hätte klappen können. Patriotischer Liederabend“ des Maxim Gorki Theaters. Zuvor findet eine Matinée mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier und der international bekannten Autorin Janne Teller statt. Nachmittags stehen unter anderem ein Büchermarkt mit Brandenburger Verlagen und Buchhandlungen und „Über Lebenstrategien“ in den neuen Büchern der Brandenburger Autoren Marion Brasch, Jens Sparschuh und John von Düffel auf dem Programm.

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