Das Ringen um die Rettung des insolventen Weltbild-Verlags ist beendet, meldet das manager magazin. Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz und die Gläubigerbanken haben sich nach Informationen des Blattes darauf geeinigt, die Mehrheit des Unternehmens an die Münchener Private Equity-Firma Paragon abzugeben.
So sollen sämtliche Unternehmensteile, auch das Filialgeschäft und die Tochtergesellschaften in der Schweiz und Österreich auf ein neues Unternehmen übertragen werden, an dem Paragon die Mehrheit hält und an dem sich auch die Gläubigerbanken beteiligen werden. Ziel ist es offenbar, die Verlagsgruppe als Ganzes fortzuführen.