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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Nachrufe auf Tadeusz Rozewicz

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Frankfurter Rundschau

Interview mit dem Historiker Fritz Stern über die Situation in der Ukraine.

Sozusagen ein Krim-Klassiker: Wassili Axjonows Roman Die Insel Krim (Ullstein) – erschienen in den 80er Jahren unmittelbar nach dem NATO-Doppelbeschluß.

Er zählte zu den Kandidaten für den Literatur-Nobelpreis. Jetzt ist er mit 92 Jahren in Wroclaw gestorben: Tadeusz Rozewicz.

Michael Hesse über die gestern erhobenen Plagiasvorwürfe gegen Olaf B. Rader und Arne Kasten [mehr…].

Famoses Krimi-Debüt: Karim Miské Entfliehen kannst du nie (Bastei Lübbe).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Helmut Mayer über die Plagiatsvorwürfe gegen Olaf B. Rader und Arne Kasten.

Ein grandioses Spiel mit der Angst: Christian Metz ist begeistert von David Finks Das Versteck (Schöffling).

Unsere Romanhelden: Goethes armer Wilhelm, der Werthers Briefe empfängt und einem eigentlich nur leidtun kann. In einschlägigen Lexika wird er denn auch regelmäßig übergangen.

Manfred Berg Lynchjustiz in Amerika (Hamburger Edition).

Die Welt

Sven Felix Kellerhoff „Die Schlacht ums Plagiat“: Es geht um die Vorwürfe gegen Olaf B. Rader und Arne Kasten. Kellerhoff: „Falls es sich wirklich nur um solche Beispiele wie die vier inkriminierten Passagen handeln sollte, sind die Vorwürfe haltlos.“

Krekeler killt: Mukoma wa Ngugi Nairobi Heat (Transit).

Süddeutsche Zeitung

Sri Lanka: „Protokoll und Hymnus auf das Weiterleben nach der Katastrophe“: Emmanuel Carrère Alles ist wahr (Matthes & Seitz).

„Für diesen Mut zum Risiko muß man Dath, Scheibler und dem feinen Verbrecher-Verlag dankbar sein“: Thomas von Steinaecker über Mensch wie Gras wie von Dietmar Dath und Oliver Scheibler.

Francesco Masci fühlt sich unwohl in Berlin: Die Ordnung herrscht in Berlin (Matthes & Seitz).

Jens Bisky mit einem Nachruf auf Tadeusz Rozewicz.

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