
Blackout von Marc Elsberg war 2012 von Bild der Wissenschaft zum „spannendsten Wissensbuch des Jahres“ gekürt worden – über sechzig Wochen war es auf der Spiegel-Bestsellerliste; mit seither über 600.000 verkauften Exemplaren dürfte es auch eines der meisteverkauften Wissenbücher des Jahres gewesen sein.
Seine Story, dass an einem kalten Tag in Europa alle Stromnetze zusammenbrechen, hatte sichtlich einen Nerv getroffen. Das sah auch sein Autorenkollege Andreas Eschbach so: „Das Tolle an dem Buch ist, dass es so glaubwürdig recherchiert ist, dass man sich auf jeder Seite sagt, ‚ja, genau so wäre es‘. Er beschreibt nicht nur glaubhaft die Bedrohung für uns aller durch die Vernetzung hochsensibler Systeme in der modernen Gesellschaft, der Wiener Journalist und Werbefachmann hat sich in Politik und Wirtschaft dadurch inzischen als gesuchter Experte und gefragter Redner zu den Themen Energie, IT-Sicherheit und moderne Gesellschaft etabliert. Nur konsequent wohl, dass er jetzt mit „Zero“ das ebenso brisante Thema Datennetzte und Datenschutz zum Thema seines neuen Thrillers macht. Ab 26. Mai wird „Zero“ bei Blanvalet lieferbar sein.
Er sagt zu Zero: „Wie schon bei Blackout hat mich die Realität teilweise eingeholt. …Das Thema Datenschutz ist eines der wichtigsten der kommenden Jahre, wenn wir freie Individuen bleiben und die noch bestehenden Reste unserer demokratischen, rechtsstaatlichen, offenen Gesellschaften erhalten wollen. Die sind nämlich schon ziemlich erodiert. Es ist das alte Thema: Wissen ist Macht. Die Frage ist daher, wer das Wissen über unsere Daten und damit die Macht haben sollte. Wer die Regeln bestimmt. Wer entscheidet, was verboten oder erlaubt ist. Ein paar wenige oder viele?
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