Mit Regionalkrimis aus deutschen Landen hat KBV-Verleger Ralf Kramp den Buchmarkt längst erobert, jetzt sollen spannende Geschichten aus den Provinzen dieser Welt für Gänsehaut sorgen: In diesem Monat startet die neue KBV-Reihe „Global-Regional-Crime“.
In wenigen Tagen wird Kramp mit einer großen Medienkampagne auf die ersten drei Titel aufmerksam machen: „Der blinde Küster von Ncumekie – Ein Landhauskrimi aus Äquatorialguinea“ „Die Pralinenmorde von Ireupuow – Detektivroman aus dem Erromango-Becken“, „Mitternacht in Moltke Harbour – Katzenkrimi von den Südlichen Sandwichinseln“.

Äqitorialguinea und dem Erromango-Becken
„Provinz gibt es ja letztlich überall auf dem Globus“, so Kramp. „Und kleine Nester und sture Ureinwohner auch. Warum soll uns mit Novaja Semlja und Feuerland nicht auch das gelingen, was wir mit unseren Eifel- und Schwabenkrimis seit vielen Jahren erfolgreich auf den Markt bringen?“
Im Herbst sollen dann bereits die Regionen Ozeanien, Kamtschatka und der Kotzebue-Sund folgen. Kramp ist euphorisch: „Der Regionalkrimi ist noch lange nicht an seine Grenzen gelangt. Er geht jetzt endlich in die Phase zwei!“







