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Handelsblatt: Aufspaltung von Weltbild nicht geplant

Hoffnung für die Mitarbeiter der Weltbild-Gruppe? Der Insolvenzverwalter will nach Informationen des Handelsblatts das Unternehmen nicht in seine Filetstücke zerlegen und dann verkaufen. Interessenten für das Gesamtpaket hätten sich bereits gemeldet.

„Wir reden nicht nach fünf Tagen von einer Stilllegung oder Teilstilllegung“, sagte Arndt Geiwitz gestern nach einem Treffen mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Arbeitsministerin Emilia Müller in Augsburg. „Wir wollen möglichst die Gruppe zusammenhalten“, zitiert ihn das Blatt.

Bis Ende März will Geiwitz ein Lösung finden. Es hätten sich schon einige Interessenten bei ihm gemeldet. Er habe auch schon mit mehreren möglichen Investoren gesprochen. Details nannte er jedoch nicht.

Da die Bischöfe Hilfen in zweistelliger Millionenhöhe angekündigt haben, will Geiwitz zunächst mit ihnen über ein Darlehen verhandeln.

Aigner und Müller betonten das große Interesse der Staatsregierung, die Arbeitsplätze zu erhalten. Dafür seien auch Hilfen möglich.

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