
Die FAS und in die ZEIT (siehe Foto) haben in dieser Woche (nach der WELT) Gerd Haffmans´ erste vollständige deutsche Ausgabe des JOURNALs der Brüder Goncourt ganzseitig wahrgenommen – und es sieht so aus, als könnte das Mammutwerk noch weiter Furore machen: Er hofft, dass vielleicht noch weitere hinzu kommen – die FAZ gestern [mehr…] hatte das „Journal“ auch besprochen.
Diese großartige Resonanz ist das Ergebnis von acht Jahren Arbeit der Übersetzerinnen Cornelia Hasting, Petra-Susanne Räbel und Caroline Vollmann sowie der Gesamtlektorin Ute Haffmans und ihm als Herausgeber und Verleger. Die letzten zwei Jahre hat er “ ausschließlich für das Projekt Goncourt gelebt und gewirkt – bis zum Beibuch und Vortragsprogramm“. Seine Grundstimmung kurz vor seinem 70.Geburtstag im Februar; „Ich bin geschafft, aber beglückt“.
Ein Wermutstropfen allerdings für den Buchhandel: Das elfbändige Werk gibt es nur bei Zweitausendeins.