Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
Der Übersetzer Klaus Reichert erhält den mit 25.000 € dotierten Wilhelm-Merton-Preis für europäische Übersetzungen}.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Im Allerkleinsten öffnet sich das Tor zu einer Welt“: Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dafür mit verschiedenen Lesepfaden, vermittelt die Insektopädie „auf kurzweilige Art eine ganze Menge“ über die Welt der Insekten.
Hugh Raffles, Insektopädie (Matthes & Seitz)
„Nahaufnahmen: Bernard Durins Insektenbilder“: Erstmals alle 60 Blätter des 1988 verstorbenen Bernard Durins versammelt, auf denen er „Käfer und andere Kerbtiere aus dem Pariser Naturhistorischen Museum penibel festhielt“.
Bernard Durin, Käfer und andere Kerbtiere (Schirmer/Mosel)
Literatur
„Wollten die Aufseher wirklich auch gern einmal lachen?“: Das ist „Lagerliteratur in ihrer direktesten Form“, Webeling räumt den täglichen Grausamkeiten den Großteil des Textes ein. Dem Thema „Humor im Konzentrationslager“ und Roberto Benignis Das Leben ist schön hat er aber „nichts hinzuzufügen“.
Pieter Webeling, Das Lachen und der Tod (Blessing)
Unter den Personalien der Woche:
„Verlegen als Herzenssache“: Vito von Eichborn wird am kommenden Samstag siebzig.
Die Welt
„Die Welt wird wieder eine Scheibe“: In New York eröffnet Rough Trade auf 1.400 qm den größten Plattenladen der Stadt. Ein Musikkaufhaus mit CDs und Vinyl lädt zum „antizyklischen Konsum“ ein: „Menschen wollen keine Dateien kaufen, keine abstrakten Sachen“, ist sich Inhaber Nigel House sicher.
Süddeutsche Zeitung
„Kunst der Erde“: Bilder von Bernhard Edmaier, der seit 20 Jahren „jungfräuliche Erdgegenden“ aufspürt.
Bernhard Edmaier, eARTh. Colours of the Earth (Phaidon)
„Detektivische Utopien“: Per Leo fragt nach geistesgeschichtlichen Wurzeln von Rassismus und Judenverfolgung.
Per Leo, Der Wille zum Wesen. Weltanschauungskultur, charakterologisches Denken und Judenfeindschaft in Deutschland 1890-1940 (Matthes & Seitz)
„Der Biss des Zebus in den Plastikbeutel“: Jérôme Ferrari zeigt sich bei der Fortsetzung seines „korsischen Welttheaters“ erneut als „großer Gegenwartsautor“ mit seinem, „in jedem Satz hörbaren Mischklang aus Erhabenheit, Elend und Komik“.
Jérôme Ferrari, Balco Atlantico (Secession)
Handelsblatt
„Achtung, da kommt ein Amazon-Paket geflogen!“: Amazon plant offensichtlich, in einigen Jahren Bestellungen mit Mini-Drohnen auszuliefern. Zum Artikel
Aargauer Zeitung
über Verleger Daniel Keel, der nichts umkrempeln will. „Die Geschichten in unseren Büchern sind schon aufregend genug. Beständigkeit ist eine Tugend. Ich werde den Teufel tun, alles umzukrempeln. Was heute fehlt, ist der Mut zur Tradition.“
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