In der nächsten Ausgabe von „Druckfrisch“ am Sonntag, 24. November 2013, um 23.35 Uhr in der ARD entdeckt Denis Scheck das „Genie der Kurzgeschichte“ Ted Chiang, , spricht mit Günter Grass über „große Literatur und die Große Koalition“ und trifft Stephen Kingden, den „Meister der fantastischen Literatur“, zum Interview in München.
Ted Chiang: „Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes“
Ted Chiang ist „der derzeit beste Verfasser von Science-Fiction und Fantasy-Erzählungen“.
Aus Anlass der bibliophilen Neuauflage von Günter Grass‘ Roman „Hundejahre“ spricht Denis Scheck mit dem nach einer schweren Erkrankung im Sommer wieder genesenen Grass über Schreiben als Totenbeschwörung. Kein Tag sei seit dem Tod seiner Mutter Anfang der 50er Jahre vergangen, ohne dass er an sie gedacht habe, bekennt Grass. Aus tagesaktuellem Anlass spricht er außerdem über seinen Nobelpreiskollegen Albert Camus und das, was von Camus gelernt werden kann: seine Haltung, der lange Atem im Widerstand gegen Ausbeutung, Zerstörung und Hass.
Erstmals in Deutschland, spricht Stephen King mit Denis Scheck über die Notwendigkeit einer Fortsetzung von „Shining“, die er 35 Jahre nach dem ersten Roman über den durchdrehenden Schriftsteller Jack Torrence im Overlook Hotel mit „Doctor Sleep“ geschrieben hat.
Außerdem, wie immer, Denis Schecks Kommentar zu den Büchern auf der aktuellen „Spiegel“-Bestsellerliste (diesmal: Sachbücher).







