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Frankfurter Rundschau
MRRs Nachlaß geht an die Uni Marburg – dort kümmert sich der Germanist Thomas Anz mit einer Edition seiner Literaturkritiken, MRR aus der „Ecke als Fernsehclown“ herauszuholen.
Ein „hinterlistiger Roman“: Ian McEwan Honig (Diogenes).
Daß dieses Buch in der Sowjetunion erlaubt war, bleibt ein Rätsel: Ilja Ilf, Jewgenij Petrow Das Goldene Kalb oder Die Jagd nach der Million (Die Andere Bibliothek).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Abschied von MRR auf der Titelseite und auf der Feuilleton-Opener.
kue amüsiert sich über den in der Tat etwas depperten Einfall von Amazon einen Notfallknopf am nächsten Kindle anzubringen. Vielleicht findet sich über Facebook ja ein munteres Grüppchen zusammen, um zu organisieren, daß alle das Ding mal gleichzeitig betätigen. Darf man den eigentlich auch drücken, um vor langweiligen Büchern zu warnen?
180 Schriftsteller drohen mit dem Weggang, falls Barlach da „maßgeblichen Einfluß“ erlangen würde.
Allerlei exotisches Viehzeug tummelt sich in Nora Gomringers Gedichtbad Monster Poems] (illustriert von Reimar Limmer) bei Voland & Quist.
Natalia Sanmartin Fenollera {Das Erwachen der Senorita Prim] /{Thiele]).
Spinnt eine Filmrolle aus „Séraphine“ weiter: Ulrich Tukur in der Novelle {Die Spieluhr (Ullstein).
Annotationen
Nicole Zepter Kunst hassen (Tropen)
Hunber Ettl Niederbayern (Edition Lichtung)
Terence Ranger Writing Revolt (James Currey Publishers)
Nachruf auf die Lyrikerin Elisabeth Borchers, die auch eine leidenschaftliche Lektorin war.
Die Welt
Auch hier der Abschied von MRR gleich auf der Titelseite.
Krekeler killt: Massimo Carlotto Die Marseille-Connection (Tropen)
Süddeutsche Zeitung
Nachruf auf die Lyrikerin Elisabeth Borchers.
Ein „Krimi aus dem Zeitungsgeschäft“: Pete Dexter Paperboy (Liebeskind)
Morbider Ermittler in düsterem Kiew: Olaf Kühl Der wahre Sohn (Rowohlt).







