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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Die Musik kühl, das Herz noch heiß“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnelleinen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Wir brauchen keine Bank“: Vor 250 Jahren „wurde in Nördlingen der Verlag C.H. Beck gegründet. Ein Besuch bei dem Verleger Wolfgang Beck in München.

„Kurz die Welt retten“: Über Jostein Gaarders Buch 2084. Noras Welt (Hanser).

„Was die Robben wissen“: Gemeint ist Edward St Aubyns „etwas überkandidelter, ironischer Roman Am Abgrund (Piper).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wieder Kinder- und Jugendbücher:

Vorgestellt werden

Urmel saust durch die Zeit von Max Kruse (Thienemann), „zurück in die Geschichte der Evolution. Selten las man davon so lebendig wie hier.“

Eine Nachtlegende von Paul Biegel (Urachhaus), „eine ganz altmodische Liebesgeschichte“.

In Literatur:

„Die Musik kühl, das Herz noch heiß“: Sven Regeners neuer Roman Magical Mystery „ist ein humanes Buch, nicht nur für Musiker, die die midlife crisis schon hinter sich haben“ (Galiani).

„Der einsamste Mann auf dem Kontinent“: Terézia Mora „setzt mit Das Ungeheuer ihr großes Romanprojekt um den IT-Spezialisten Marius Kopp fort“ (Luchterhand).

Die Welt

In WOHNEN:

Häuser des Jahres (Callwey).

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Im Bauch der Erde“: Der „junge russische Autor und Geologe Sergej Lebedew sucht in seinem Roman Der Himmel auf ihren Schultern nach den Lagern des Stalinismus“ (S. Fischer).

„Ist der Urknall ein Kaninchen?“: Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts. Wandel und Variationen einer Frage ist „ein erhellender Band über die letzte Warum-Frage“ (Meiner). Aber „leichte Kost ist er nicht“.

„Der feine Sinn fürs Absurde“: Der Dramatiker Michael Frayn wird achtzig.

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