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Auf Platz 1: Hans Pleschinski „Königsallee“

bild(l,31097) 30 Literaturkritiker nennen monatlich – in freier Auswahl – vier Buch-Neuerscheinungen, denen sie „möglichst viele Leser und Leserinnen“ wünschen.

1. HANS PLESCHINSKI: Königsallee
Roman. C.H. Beck Verlag, 400 Seiten, € 19,95* (CHF 28,50)
ISBN: 978-3-406-65387-2

2. PATRICK MODIANO: Der Horizont
Roman. Aus dem Französischen übersetzt von Elisabeth Edl.
Carl Hanser Verlag, 176 Seiten, € 17,90** (CHF 25,90)
ISBN: 978-3-446-23951-7

3. NORBERT GSTREIN: Eine Ahnung vom Anfang
Roman. Carl Hanser Verlag, 352 Seiten, € 21,90** (CHF 29,90)
ISBN: 978-3-446-24334-7

4. CHRISTIAN ENZENSBERGER: Nicht Eins und Doch
Geschichte der Natur
Die Andere Bibliothek, 543 Seiten, € 38,00** (CHF 50,90)
ISBN: 978-3-8477-0342-6

5.-6. MARION POSCHMANN: Die Sonnenposition
Roman. Suhrkamp Verlag, 337 Seiten, € 19,95** (CHF 28,50)
ISBN: 978-3-518-42401-8

URS WIDMER: Reise an den Rand des Universums
Autobiographie
Diogenes Verlag, 352 Seiten, € 22,90** (CHF 32,90)
ISBN: 978-3-257-06868-9

7.-9. DANIEL KEHLMANN: F
Roman. Rowohlt Verlag, 380 Seiten, € 22,95** (CHF 32,90)
ISBN: 978-3-498-03544-0

UWE TIMM: Vogelweide
Roman. Verlag Kiepenheuer & Witsch, 336 Seiten, € 19,99* (CHF 28,00)
ISBN: 978-3-462-04571-0

MONIKA ZEINER: Die Ordnung der Sterne über Como
Roman. Blumenbar Verlag, 607 Seiten, € 19,99** (CHF 28,90)
ISBN: 978-3-351-05000-9

10. JÉRÔME FERRARI: Predigt auf den Untergang Roms
Roman. Aus dem Französischen übersetzt von Christian Ruzicska.
Secession Verlag, 208 Seiten, € 19,95** (CHF 27,90)
ISBN: 978-3-905951-20-2

Persönliche Empfehlung im September von Eberhard Falcke (München):

KATHRIN RÖGGLA: besser wäre: keine
Essays und Theater
S. Fischer Verlag, 416 Seiten, € 22,99 (CHF 32,90)
ISBN: 978-3-10-066062-6

„An Erfindung, Erinnerungsstoff oder Einbildungskraft herrscht kein Mangel. Seltener ist die literarische Phantasie, die es mit den Programmierern der Zeitverhältnisse aufnehmen kann. Kathrin Röggla besitzt sie. „Schriftsteller sind“, heißt es bei ihr, „Spezialisten für sprachliche Verhältnisse, für Rhetoriken, mediale und politische“. Katastrophen, Terror, die Schockstrategien der Finanzagenten sind das Thema in ihrem Buch „besser wäre: keine“. In Essays, Reportagen und Theaterstücken horcht sie die Diskurse, Rhetoriken und Erzählweisen ab, durch welche die laufenden Geschäfte als die einzig wahren und möglichen präsentiert werden. Im Stil dieser Texte vibriert die hellwache Nervosität (einst schon der Seismograph der Moderne), die das Wissenwollen schärft und antreibt, beeindruckend, beunruhigend, fesselnd.“ (Eberhard Falcke)

Literatur im Fernsehen

Donnerstag, 12. September um 23:45 Uhr im SWR Fernsehen
Sonntag, 15. September um 10:15 Uhr in 3sat
„lesenswert“ mit Thea Dorn
Gäste: Bibiana Beglau und Rüdiger Safranski

Donnerstag, 26. September um 23:45 Uhr im SWR Fernsehen
Sonntag, 6. Oktober um 11:15 Uhr in 3sat
„lesenswert“ mit Felicitas von Lovenberg
Gäste: Harald Martenstein und Clemens Meyer

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