
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
„Weltumspannend, eigenartig unraffiniertes Debüt“: Hannah Dübgen Strom (dtv).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sandra Kegel über Jo Lendles neuen Roman Was wir Liebe nennen (DVA).
Prix Goncourt-Gewinner Joël Dicker erscheint mit seinem 700-Seiten-Wälzer Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert (Piper).
Weltpremiere für den Feuchtgebiete-Film nach Charlotte Roches Roman – Felicitas von Lovenberg meint, man hätt die Verfilmung auch lassen können.
Heißt die Suhrkamp-Insolvenz, daß die Autoren jetzt auf ihrer Honorare warten müssen? Nein, die Familie Ströher, Wella-Erben und interessiert, Barlachs Anteil bei Suhrkamp zu übernehmen, ist eingesprungen, um eine Zwischenfinanzierung kurzfristig hinzukriegen.
Die Verlegung des ersten transatlantischen Telegrafenkabels: Christian Holtorf Der erste Draht zur neuen Welt (Wallstein).
Nach 70 Jahren wieder da: Max Osborn (u.a. Kunstkritiker der Tante Voss) hat Künstlerporträts vom „Hochplateau des Alters“ im New Yorker Exil verfaßt. Thomas B. Schumann hat sie in seiner Edition Memoria unter dem Titel Der bunte Spiegel wieder aufgelegt.
Personalien der Woche
Herta Müller wird am Samstag 60, Wolfgang Hohlbein schon am 15. August.
Neue Wirtschaftsbücher
Maucher und Malik über Management (Campus) und Thieß Petersen Fit für die Prüfung: Makroökonomie (UVK Lucius UTB)
Die Welt
Hanns-Georg Rodek fi8ndet, daß die Hauptdarstellerin Carla Juri den Feuchtgebiete-Film zum Ereignis macht.
Richard Kämmerlings kommentiert „Suhrkamps große Chance“.
Süddeutsche Zeitung
Vor 700 Jahren wurde Giovanni Boccaccio geboren, Stephan Speicher widmet die Eröffnungsseite des Feuilletons diesem „großen Erzähler der diesseitigen Welt“. Bücher von ihm und über ihn gibt’s bei Insel, Fischer, Albatros, Winkler, C.H. Beck, reclam und Anaconda.
2. Teil von Inka Müler-Bachs Einführung in Musils Mann ohne Eigenschaften.
„Makellose Erzählerin“: Susanne Schedel Wer soll den das anziehen, bitteschön? (Rowohlt).
Ein „stiller Roman“: Helga Schütz Sepia (Aufbau).
Die „Wahrheit der Anekdote“: Wolfgang Röd Heureka! Philosophische Streifzüge im Licht von Anekdoten (C.H. Beck).
Eine Analyse: Sven Lewandowski Die Pornographie der Gesellschaft (transcript).







