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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „was für ein Comic!“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Ein anderer ist ich“: Gutersons Buch ist „reich an atemberaubendem landschaftlichen Kolorit, vor allem aber ist es spannend erzählt“.
David Guterson, Der Andere (Hoffmann und Campe)

„Künstler sind arm dran“: „Was für ein Comic“ – Katia Fouquet „ist eine ganz hervorragende Übertragung gelungen, farbenfroh und formenreich führt sie uns Camus‚ Geschichte vor“. Und: „Das ist unbedingt lesens- und sehenswert“.
(Wie Sie mit diesem und weiteren illustrierten Büchern der Büchergilde im Laden für Aufsehen sorgen können, beschreibt Helmut Benze in seiner aktuellen „STERNStunde des Verkaufs“: [mehr…]
Albert Camus/Katia Fouquet, Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit (Büchergilde)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Dinge, die nicht von dieser Welt sind“: Bei den „komfortabel schmalen“ Romanen Modianos, stellt sich ein „Gefühl von gediegener Wiedersehensfreude ein“. Auch diesmal wirft er „die Rückblendmaschine“ an – mit dem „Schwelgen in der Vergangenheit (…) gewinnt man seine Leser: Eine Jugend, Flausen, Fehltritte, obsessive Liebschaften, Illusionen – das sind Erfahrungen eines Jedermann“.
Patrick Modiano, Der Horizont (Hanser)

„Büchner, mein toter Bruder“: Zwei Bücher erzählen die Geschichte von Büchners „Der Hessische Landbote“.
Jan-Christoph Hauschild, Georg Büchner – Verschwörung für die Gleichheit (Hoffmann und Campe)
Hans Erich Nossack, ‚Der Hessische Landbote‘. Ein deutsches Trauerspiel (Aisthesis Verlag)

„Korruption als Krankheit“: Wer verstehen will, wie es in Ägypten zu Revolution und Aufstand kam, „dürfte kaum eine anschaulichere literarische Begründung finden“ als dieses „ebenso unterhaltsames wie schockierendes“ und „trotz aller thematischen Dunkelheit (…) sehr lesbares“ Werk.
Chalid al-Chamissi, Arche Noah (Lenos Verlag)

Neue Sachbücher
„Dingfragen: Von der Ratlosigkeit, die der Porsche 911 auslöst“: Die wichtigsten Fragen werden nicht beantwortet, auch um technische Details geht es her nicht. „Das Eingeständnis (…) der eintretenden Ratlosigkeit (…) kommt im letzten Absatz. Und das versöhnt den Leser fast wieder mit dem Buch“.
Ulf Poschardt, Neunhundertelf (Klett-Cotta)

„Was wollen Tränen und Gesang bedeuten?“: Zwei Einladungen zur Beschäftigung mit dem Anthropologen und Soziologen Marcel Mauss.
Marcel Mauss, Schriften zur Religionssoziologie (Suhrkamp)
Marcel Mauss, Handbuch der Ethnographie (Wilhelm Fink Verlag)

Die Welt

heute nix

Süddeutsche Zeitung

„Der schmale Grat“: Die Bücher von Manufactum, dem Verlag des Manufactum-Begründers, überschreiten „viele Grenzen zum rechten Rand des Denkens“.

„Leere Autorität“: Eine „wuchtige, viel gelobte Biografie“ über Marx. Aber die Frage nach dessen Bedeutung für die Gegenwart, lässt sich nicht so einfach verneinen.
Jonathan Sperber, Karl Marx. Sein Leben und sein Jahrhundert (C. H. Beck)

„Teures Leck“: Die für die Enthüllung von J. K. Rowlings Pseudonym verantwortliche Kanzlei muss eine „‚bedeutende‘ Summe nicht an Rowling, sondern auf deren Wunsch an eine Organisation zur Unterstützung von Soldaten zahlen“.

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